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Verkaufsstart erst in knapp einem Jahr

Das fünfte Zubehörstück hat dann einen anderen Einsatzzweck. Hierbei handelt es sich um ein Bluetooth-Headset, um mobil bequem Musik hören zu können. Es besteht nur aus zwei Ohrhörern und einem Verbindungskabel dazwischen, so dass es sich ohne viel Kabelgewirr tragen lassen soll.

  • Smartwatch als Hub (Bild: Neptune)
  • Pocket - Smartwatch-Zubehör mit 5 Zoll großem Display (Bild: Neptune)
  • Smartwatch als Hub (Bild: Neptune)
  • HDMI-Stick für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Smartwatch als Hub (Bild: Neptune)
  • Tabletgehäuse und Drahtlostastatur als Zubehör für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Tabletgehäuse und Drahtlostastatur als Zubehör für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Tabletgehäuse und Drahtlostastatur als Zubehör für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Tabletgehäuse und Drahtlostastatur als Zubehör für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Tabletgehäuse als Zubehör für die Smartwatch (Bild: Neptune)
  • Bluetooth-Headset (Bild: Neptune)
  • Smartwatch als Hub (Bild: Neptune)
Bluetooth-Headset (Bild: Neptune)
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Pocket und Tab Screen sind auch als mobile Ladestationen für die Smartwatch gedacht. In der Smartwatch soll ein 1.000-mAh-Akku eingebaut werden, das Pocket wird einen 2.800-mAh-Akku erhalten und im Tablet steckt einer mit 7.000 mAh. In der Praxis dürfte es für Intensivnutzer aber sehr mühsam sein, wenn die Smartwatch möglicherweise mehrmals am Tag aufgeladen werden muss.

Das Konzept greift die Idee von Asus' Padfone-Geräten auf. Auch hier wird ein Gerät umfunktioniert. Technisch ist es aber ganz anders realisiert. Beim Padfone gibt es ein normales Smarpthone, das in ein Tabletgehäuse geschoben werden kann, um das Smartphone mit einem größeren Display zu verwenden.

Technische Basisdaten des Konzepts

Zur Vorstellung des Neptune Duo lagen bisher kaum technische Spezifikationen vor, diese wurden nun nachgereicht. Die Smartwatch wird mit Android 5.0 alias Lollipop laufen. Sie soll einen 2,4 Zoll großen Touchscreen, einen Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,8 GHz und 64 GByte Flash-Speicher haben. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist wohl nicht vorgesehen.

Der 5-Zoll-Touchscreen im Pocket wird eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben, das ist derzeit für diese Displaygröße noch ausreichend. Zudem gibt es hinten eine 8-Megapixel-Kamera und vorne eine 2-Megapixel-Kamera. Das Tab Screen hat ein 10 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und nur vorne eine Kamera.

Indiegogo-Kampagne läuft

Die Neptune Suite soll im Februar 2016 auf den Markt kommen. Das Paket wird dann voraussichtlich 900 US-Dollar kosten. Über die Indiegogo-Kampagne kann die Suite derzeit wahlweise für 600 US-Dollar oder für 650 US-Dollar vorbestellt werden. Die Bestellung wird dann erst in knapp einem Jahr geliefert.

Wer nur 200 US-Dollar anzahlt, kann die Neptune Suite für nochmals 550 US-Dollar kaufen. Das ergibt einen Endpreis von 750 US-Dollar, also immer noch eine Ersparnis von 150 US-Dollar. Die Kampagne auf Indiegogo läuft noch 29 Tage. Sie hat das Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar bereits erreicht und liegt derzeit bei knapp über 800.000 US-Dollar.

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 Neptune Suite: Smartwatch soll Smartphone, Tablet und Netbook ersetzen
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Abdiel 19. Mär 2015

Du hast vollkommen recht! Die Uhr an Handgelenk und ein Display der Größe 50x70x5 mm in...

HiddenX 18. Mär 2015

Ich bin mir ziemlich sicher, dass neben dem Display eine aktive Datenverbindung den mit...

TheBigLou13 18. Mär 2015

Man will nicht tausend System mit sich rum schleppen - man will das System am liebsten...

Niaxa 18. Mär 2015

Dann ist es keine Uhr mehr, aber das muss es ja nicht sein. Ich trage aber nicht mal ne...

Qbit42 18. Mär 2015

Oh, Kontaktlinsen sind aber nicht sehr angenehm zu tragen, auch wenn die Idee ganz nett...


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