Abo
  • Services:
Anzeige
Mit KDE Neon gibt es immer aktuelle Pakete.
Mit KDE Neon gibt es immer aktuelle Pakete. (Bild: KDE Neon)

NEON: KDE baut eigene Pakete seiner Releases

Mit KDE Neon gibt es immer aktuelle Pakete.
Mit KDE Neon gibt es immer aktuelle Pakete. (Bild: KDE Neon)

Das Projekt KDE Neon soll eine Art Rolling-Release für den Plasma-Desktop bieten. Dafür baut KDE eigene Pakete und nutzt als Basis eine LTS-Veröffentlichung von Ubuntu. Noch ist das Projekt aber ein Experiment.

Nach Streitereien mit Canonical und dem eher unfreiwilligen Ausstieg aus Kubuntu startet dessen Gründer Jonathan Riddell eine neues Projekt für die Community: KDE Neon. Damit sollen Nutzer immer die aktuelle KDE-Software nutzen können und dennoch eine stabile Distribution als Basis verwenden. KDE baut damit erstmals offiziell eigene Pakete.

Anzeige

Neon soll sich von den Rolling-Release-Distributionen wie etwa Arch oder Opensuse Tumbleweed dahingehend unterscheiden, dass ausschließlich der Desktop und die dazugehörigen Anwendungen laufend aktualisiert werden und nicht etwa auch der Kernel, die Grafiktreiber oder gar der X-Server. Geplant ist zunächst, als Basis eine Veröffentlichung von Ubuntu mit Langzeitunterstützung (LTS) zu verwenden.

Noch in der Testphase

Vorerst handelt es sich bei Neon aber noch um ein Experiment. Erste Pakete basieren auf den instabilen Hauptentwicklungszweigen der KDE-Software. Als Unterbau wird Ubuntu 15.10 verwendet. Im Gespräch mit Golem.de bestätigt Riddell, dass die Infrastruktur von Neon künftig aber nicht nur für stabile Veröffentlichungen von KDE genutzt werden soll. Möglich sind etwa auch Pakete zum Testen von Beta-Versionen.

Vermutlich wird Neon mit dem kommenden Ubuntu 16.04 LTS erstmals auch tatsächlich die stabilen Veröffentlichungen von KDE als Pakete bereitstellen. Zuvor müssen aber KDE-intern noch Details geklärt werden. Immerhin sollen zusätzlich zu den Paketen auch installierbare Abbilder von KDE Neon zur Verfügung gestellt werden. Damit wäre Neon im Prinzip eine von Ubuntu abgeleitete eigene Distribution.

Die Beteiligten, allen voran Riddell selbst, haben aber mit der Pflege einer Distribution beziehungsweise einer großen Anzahl von Paketen sehr viel Erfahrung. Von Kubuntu und seinem teilweise fehlerbehafteten Backport-PPA soll sich Neon durch bessere Arbeit beim Erstellen der Pakete unterscheiden. Ein Continuos-Integration-System (CI) soll sämtliche Abhängigkeiten wie etwa Qt für die Pakete einfach neu bauen und dabei leicht Fehler auffinden.


eye home zur Startseite
triplekiller 13. Feb 2016

http://neon.kde.org.uk/download

tibrob 02. Feb 2016

Passiert bei mir auch öfter, habe einfach ein pm-utils-Hook erstellt mit "service...

Thaodan 02. Feb 2016

Akonadi ist nicht nur für Mails zuständig sondern auch für Kontakte und Mails etc.. Es...

Wahrheitssager 01. Feb 2016

Quasi schon. Wobei auch wohl mehr Entwicklungsversionen einfließen werden und man das...

b1n0ry 31. Jan 2016

Wenn schon ein Arch-System, dann entweder gleich Arch oder Antergos. Manjaro ist einfach...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. RA Consulting GmbH, Bruchsal
  2. Capgemini Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  3. Teradata über ACADEMIC WORK, München
  4. CG CAR-GARANTIE VERSICHERUNGS-AG, Freiburg im Breisgau


Anzeige
Top-Angebote
  1. 70,02€
  2. 99,90€ + 4,95€ Versand (Vergleichspreis 124€)
  3. 229,00€ zzgl. 5€ Versand (USK 18)

Folgen Sie uns
       


  1. Hauptversammlung

    Rocket Internet will eine Bank sein

  2. Alphabet

    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

  3. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  4. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  5. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  6. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  7. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  8. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Ms MINT

  9. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  10. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
Snap Spectacles im Test
Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
  1. Kamera Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder
  2. Snap Spectacles Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar
  3. Soziales Netzwerk Snapchat geht an die Börse - und Google profitiert

  1. Re: Intel kann es halt nicht

    Mixermachine | 08:00

  2. Re: Wer kein Geld mehr hat macht ne Bank auf

    Emulex | 07:59

  3. Re: Kein Mensch ist 200 Mio. Dollar/Euro Wert

    Emulex | 07:44

  4. Re: Na endlich

    Der Held vom... | 07:30

  5. Re: Abgehoben

    Emulex | 07:29


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel