Abo
  • Services:

Nebula Capsule: Mobiler Android-TV-Projektor kostet 350 US-Dollar

Anker hat mit dem Verkauf des Nebula Capsule begonnen. Der Android-TV-Projektor ist etwa so groß wie eine Getränkedose und hat einen Akku, der auch eine Spielfilmlänge durchhält.

Artikel veröffentlicht am ,
Nebula Capsule läuft mit Android TV.
Nebula Capsule läuft mit Android TV. (Bild: Anker)

Einen mobilen Projektor mit Android TV nimmt Anker regulär ins Sortiment. Der Nebula Capsule wurde im Herbst 2017 über eine Indiegogo-Kampagne finanziert und wird nun zumindest in den USA regulär verkauft. Im Projektor steckt ein Akku, um das Gerät auch mal ohne Stromkabel betreiben zu können. Zur Indiegogo-Kampagne wurde eine Akkulaufzeit von 2,5 Stunden angegeben, nun sollen es 4 Stunden sein, verspricht Anker.

Stellenmarkt
  1. TKR Spezialwerkzeuge GmbH, Gevelsberg
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Zum Erreichen der Laufzeit hat das Gerät einen 5.200-mAh-Akku und eine vergleichsweise geringe Helligkeit. Anker gibt für die Projektion 100 Lumen an, so dass bei heller Umgebung wohl kaum etwas von der Projektion zu erkennen sein wird. Für einen optimalen Einsatz muss die Umgebung der Projektion also entsprechend abgedunkelt werden. Bei einer Auflösung von lediglich 854 x 480 Pixeln soll das DLP-Gerät eine Projektionsfläche von 20 bis 100 Zoll schaffen. Je größer die Projektionsfläche wird, desto stärker wird sich aber die vergleichsweise geringe Auflösung bemerkbar machen. Der Abstand zur Projektionsfläche darf zwischen 58 cm und 3,08 Metern liegen.

Projektor läuft mit Android TV 7.1

Der Projektor läuft mit Android TV 7.1, so dass die wichtigsten Streaming-Apps dafür verfügbar sein sollten. Außerdem ist ein HDMI-Anschluss vorhanden, um entsprechende Zuspielgeräte anschließen zu können. Zum Lieferumfang gehört auch eine Fernbedienung. Wie bei vielen Android-TV-Abspielgeräten fehlen auf der Fernbedienung für den Nebula Capsule dezidierte Spultasten. Erfreulicherweise sind aber Lautstärketasten vorhanden, um den im Gehäuse enthaltenen Lautsprecher steuern zu können.

  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
  • Nebula Capsule (Bild: Anker)
Nebula Capsule (Bild: Anker)

Denn außer als Projektor kann Nebula Capsule auch als Bluetooth-Lautsprecher genutzt werden. In diesem Betriebsmodus verspricht Anker eine Akkulaufzeit von 30 Stunden. Zur Indiegogo-Kampagne waren noch 40 Stunden im Musikmodus versprochen worden. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Quad-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 8 GByte Flash-Speicher, Dual-Band-WLAN und Bluetooth 4.0.

Anker verkauft den Nebula Capsule über Amazon.com zum Preis von 350 US-Dollar, eine Lieferung nach Deutschland ist möglich. Auf Amazon.de wird das Produkt nicht verkauft und Anker hat bisher auch keine Angaben dazu gemacht, wann der Projektor regulär in Deutschland zu haben sein wird. Als der Nebula Capsule im Herbst 2017 über Indiegogo angeboten wurde, konnten Unterstützer den Projektor für 270 US-Dollar erwerben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. 5€
  3. 53,99€

Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /