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Navigation: Waze bietet zu Halloween Zombie-Modus an

Um rechtzeitig vor Halloween in Stimmung zu kommen, können Waze-Nutzer jetzt schon als Zombie oder Überlebenskünstler fahren.
/ Tobias Költzsch
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Mit Waze können Autofahrer sich den Weg von einem Zombie erklären lassen. (Bild: Google)
Mit Waze können Autofahrer sich den Weg von einem Zombie erklären lassen. Bild: Google

Google hat für seine Navigations-App Waze einen Halloween-Modus vorgestellt(öffnet im neuen Fenster), der Nutzer als Zombies oder Überlebenskünstler fahren lässt. Dies beinhaltet nicht nur spezielle Icons, mit denen das Auto und die Nutzer dargestellt werden, sondern auch eine geänderte Sprachausgabe.

Dabei können die Waze-Nutzer wählen, ob sie Routenanweisungen von einem Überlebenskünstler oder einem Zombie bekommen wollen. Je nach Auswahl wird die Sprachausgabe entsprechend geändert, die Standardanweisungen werden durch humoristische Angaben ersetzt. An der Genauigkeit der Navigation ändert der Zombie-Modus nichts, es handelt sich auch nicht um eine Art Spiel.

Auf der Waze-Karte können Nutzer ihr Icon, mit dem sie anderen Fahrern angezeigt werden, durch einen kleinen Zombie oder Überlebenskünstler ersetzen. Auf der eigenen Karte lässt sich der Pfeil, der das eigene Auto darstellt, durch ein Zombiemobil oder ein Escape-Mobil ersetzen.

Zombies sprechen kein Deutsch

Der Zombie-Modus kann weltweit verwendet werden, wir konnten ihn auf einem unserer Redaktions-Smartphones aktivieren. Die Sprachausgabe ist allerdings nicht auf Deutsch verfügbar: Google stellt die speziellen Anweisungen nur auf Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch zur Verfügung.

Waze wurde erstmals im Jahr 2006 als Freemap Israel von Ehud Shabtai veröffentlicht, 2009 wurde das Programm in Waze umbenannt. Seit 2013 gehört Waze Google und wird seitdem parallel zu Googles eigenem Navigationsmodus von Maps weiterentwickelt. Waze verwendet Live-Daten der Nutzer, die in einer Datenbank gesammelt und für die Routenplanung verwendet werden. So sollen beispielsweise Staus schneller erkannt und in der Navigation berücksichtigt werden.


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