Navdy: Head-Up-Display mit Smartphone-Anschluss fürs Auto

Smartphones dienen im Auto als Navigations- und Unterhaltungsgerät, doch dazu muss der Blick oft von der Straße genommen werden. Nicht so beim Navdy HUD, das auf Android-Basis läuft und mit dem Smartphone verbunden werden kann. Das Bild schwebt förmlich im Gesichtsfeld des Fahrers.

Artikel veröffentlicht am ,
Navdy
Navdy (Bild: Navdy)

Das Head-Up-Display Navdy erlaubt es, den Blick ständig auf die Straße zu richten und dennoch Informationen wie die aktuelle Wegbeschreibung einsehen zu können. Das System ist im Grunde genommen fast ein Android-Telefon und wird zwischen Lenkrad und Windschutzscheibe aufgebaut.

  • Navdy (Bild: Navdy)
  • Navdy (Bild: Navdy)
  • Navdy (Bild: Navdy)
  • Navdy (Bild: Navdy)
  • Navdy (Bild: Navdy)
Navdy (Bild: Navdy)
Stellenmarkt
  1. Datenanalystin / Datenanalyst (w/m/d) im gehobenen informationstechnischen Dienst
    Polizeipräsidium Reutlingen, Esslingen
  2. Systemadministrator (m/w/d)
    Ruhrbahn GmbH, Essen
Detailsuche

Das projizierte Bild wirkt nach Herstellerangaben so, als würde es ungefähr zwei Meter vor der Scheibe schweben und soll laut einem Bericht von TheNextWeb auch bei hellem Sonnenlicht gut ablesbar sein. Mit 130 x 140 x 95 mm ist das Navdy selbst nicht besonders zierlich. Das Bild wird nicht direkt an die Windschutzscheibe geworfen, sondern auf eine durchsichtige Kunststoffplatte, die zum Gerät gehört.

Die Projektionseinheit wird mit iPhones oder Android-Geräten via Bluetooth zum Telefonieren und SMS-Empfangen verbunden und kann sogar mit Gesten gesteuert werden. Die Hände müssen dazu nicht vom Lenkrad genommen werden. Ein Daumen nach oben nimmt beispielsweise das eingehende Telefonat ab. Eine Infrarotkamera macht die Erkennung der Bewegungen möglich. Auch eine Sprachsteuerung und das Vorlesen von eingehenden Benachrichtigungen von Whatsapp, Twitter, Facebook, Spotify, Pandora, dem Kalender oder die Nutzung von Google Maps ist möglich.

In dem System stecken ein Beschleunigungsmesser, ein Kompass sowie ein Bluetooth- und ein WLAN-Modul. Das Gerät selbst läuft mit Android 4.4 und kann optional über den OBD-II-Stecker mit dem Auto verbunden werden, um Fahrzeugdaten anzuzeigen wie die Motordrehzahl, die Geschwindigkeit oder Fehlermeldungen der Elektronik. Die Auflösung des Projektors und weitere technische Details wurden nicht genannt.

Navdy soll vor der Markteinführung für rund 300 US-Dollar vorbestellt werden können. Nach einem Monat kostet das Gerät 500 US-Dollar. Eine Kampagne auf Indiegogo oder Kickstarter gibt es nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
App
Betrüger nutzen Lidl Pay aus

Mit Lidl Pay kann man einfach per App zahlen - offenbar werden die angegebenen Kontodaten für das Lastschriftverfahren aber nicht ausreichend geprüft.

App: Betrüger nutzen Lidl Pay aus
Artikel
  1. Tesla Model Y als Taxi: Elektrischer Taxidienst Revel scheitert in New York
    Tesla Model Y als Taxi
    Elektrischer Taxidienst Revel scheitert in New York

    Weil eine Behörde eine Ausnahmeregelung für Elektroautos kassiert hat, kann ein Startup keine Tesla-Taxis in New York betreiben.

  2. Infrastruktur: Wie das Internet am Kapitalismus scheitert
    Infrastruktur
    Wie das Internet am Kapitalismus scheitert

    Immer häufiger fallen wegen Fehlern eines einzigen Dienstes Tausende von Webseiten aus. Das zeigt: Das Internet stößt im Kapitalismus an Grenzen.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner

  3. Anti-Virus: John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden
    Anti-Virus
    John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden

    John McAfee ist tot in einer Gefängniszelle gefunden worden. Ihm drohte eine Auslieferung von Spanien in die USA.

fuzzy 08. Aug 2014

Und was ist die Quelle für diese Behauptung? Sowohl Bild als auch Text sagen was anderes.

fuzzy 08. Aug 2014

Na dann häng mal ein A4-Blatt an die Windschutzscheibe und denk noch mal drüber nach. Du...

ichbinsmalwieder 07. Aug 2014

Achwas... In den 90ern habe ich solche Sachen zur Genüge verbaut... Ich weiß glaub ich...

BljedCazzo 07. Aug 2014

Ich denke dass die deutsche Sprachunterstützung (die ja wie es scheint für`s erste nicht...

David64Bit 06. Aug 2014

Nicht alle hören Radio. Lösungen wie iDrive, MMI oder das Comand von Mercedes lenken...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Mega-Wiedereröffnung bei MediaMarkt - bis zu 30 Prozent Rabatt • Samsung SSD 980 Pro PCIe 4.0 1TB 166,59€ • Gigabyte M27Q 27" WQHD 170Hz 338,39€ • AMD Ryzen 5 5600X 251,59€ • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 87,61€ • 6 Blu-rays für 30 Euro [Werbung]
    •  /