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Bestehende Modelle noch nicht betroffen

Die Beschränkungen gelten für Roboter- und Wechselrichtermodelle, die noch keine Marktzulassung besitzen. Die FCC hat jedoch das Recht, bereits erteilte Autorisierungen für den Verkauf bestehender Modelle zu widerrufen. Es wird erwartet, dass die Behörde im Verlauf viele nicht-chinesische Anbieter von den Beschränkungen ausnimmt.

Analysten erwarten eine breite Nutzung humanoider Roboter mit KI-Steuerung in Industrie und Konsumbereich. Der Bau von Rechenzentren in den USA benötigt zudem verlässliche Quellen für Wechselrichter. China ist der weltweit größte Hersteller von Wechselrichtern, angeführt von den bereits durch die USA sanktionierten Anbietern Sungrow Power Supply und Huawei.

Drohnen und Router bereits betroffen

Der Roboter- und Wechselrichter-Bann ist die jüngste Erweiterung der FCC Covered List, auf der Ausrüstung mit "unakzeptablem Risiko" für die nationale Sicherheit geführt wird. Bereits im Dezember 2025 hatte die Behörde den Import neuer Drohnenmodelle samt kritischer Komponenten untersagt, im März 2026 folgte ein entsprechendes Verbot für vernetzte Router.

Wie beim aktuellen Roboter- und Wechselrichter-Verbot gelten auch diese Restriktionen formal für Geräte "aus jedem fremden Land", richten sich in der Praxis aber vor allem gegen chinesische Hersteller wie DJI und Autel Robotics bei Drohnen. Auf der Covered List stehen zudem bereits seit 2021 Netzwerkausrüster wie Huawei, ZTE, Hikvision, Dahua und Hytera sowie seit 2022 die Betreiber China Mobile, China Telecom und China Unicom.


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