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Nasa+: US-Raumfahrtbehörde Nasa baut eigene Streamingplattform auf

Der Weltraum kommt auf den heimischen Fernseher. Zum Start des Streaming dienstes wird es laut Nasa neue Serien geben.
/ Werner Pluta
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Edwin Aldrin von der Apollo-11-Crew auf dem Mond (Symbolbild): Nasa+ soll noch in diesem Jahr starten. (Bild: Nasa)
Edwin Aldrin von der Apollo-11-Crew auf dem Mond (Symbolbild): Nasa+ soll noch in diesem Jahr starten. Bild: Nasa

Die National Aeronautics and Space Administration (Nasa) plant einen eigenen Streamingdienst. Darüber will die US-Raumfahrtbehörde unter anderem neue Serien anbieten.

Der Dienst wird den Titel Nasa+ tragen und soll noch in diesem Jahr verfügbar sein. Darüber will die Raumfahrtbehörde beispielsweise Live-Übertragungen von Raketenstarts und anderen Ereignissen anbieten – werbefrei, kostenlos und familienfreundlich.

Daneben sollen Original-Videoserien von Nasa-Missionen abrufbar sein, teilte die Nasa mit(öffnet im neuen Fenster) . Darunter seien auch einige neue Serien, die mit dem Streamingdienst starteten.

Die Nasa gestaltet ihre Webseite neu

Nasa+ ist Teil eines Redesigns der gesamten Nasa-Webpräsenz. Das neue Layout ist moderner und soll die Inhalte "besser zugänglich, besser auffindbar und sicherer" machen. Daneben hat die Nasa auch das Backend modernisiert. Eine Betaversion ist bereits online zu sehen(öffnet im neuen Fenster) . Das gilt auch für Nasa+(öffnet im neuen Fenster) .

Trailer Streaming-Dienst Nasa Plus
Trailer Streaming-Dienst Nasa Plus (00:58)

"Die Umgestaltung unserer digitalen Präsenz wird uns helfen, besser zu erklären, wie die Nasa das Unbekannte im Luftraum und im Weltraum erforscht, durch Entdeckungen inspiriert und innovativ ist zum Nutzen der Menschheit" , sagte Marc Etkind vom Office of Communications der Nasa.

Zum Redesign gehören auch eine Aktualisierung der Nasa-App und eben der Streamingdienst Nasa+. Mit diesem werde das Publikum den Weltraum on demand direkt zur Hand haben, sagte Etkind.

Nasa+ werde über Media Player wie Roku, Apple TV und Fire TV verfügbar sein sowie über die Nasa-App auf Android- und iOS-Mobilgeräten. Daneben könne der Dienst auch über Browser auf Desktop- und Mobilgeräten genutzt werden. Ein genauer Starttermin ist noch nicht bekannt.


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