NAS: Selbstbau oder Kaufversion?

Wer dringend Platz für seine Daten braucht, ist mit Network Attached Storage oft am besten bedient. Wir wägen ab, wann Kauf oder DIY besser ist, und zeigen eine Beispiellösung.

Ein Ratgebertext von Nico Ruch veröffentlicht am
Fertiglösungen haben Vor- und Nachteile.
Fertiglösungen haben Vor- und Nachteile. (Bild: Jens Neumann auf Pixabay)

Die lokale Festplatte des heimischen Rechners ist mal wieder voll? Trotz Ausmisten der nicht mehr benötigten Daten ist kaum mehr Luft zum Arbeiten oder Spielen? Dann muss ein externer Speicher her. Und damit die Daten dort dann auch möglichst sicher vor Datenverlust abgelegt werden können, sollte die externe Lösung möglichst eine gespiegelte Festplatte haben. Eine solche Lösung, gerade für den Betrieb in der Wohnung, muss sich lärmemissionstechnisch natürlich auch möglichst ruhig im Betrieb zeigen. Die beste Variante für diese Anforderungen kann ein NAS (Network Attached Storage) sein. Und als technisch interessierter Mensch steht man im nächsten Schritt vor der Frage: lieber ein Selbstbau oder doch eine Kaufversion?


Weitere Golem-Plus-Artikel
.NET 8 und C# 12: Frischzellenkur für .NET
.NET 8 und C# 12: Frischzellenkur für .NET

.NET 8 und C# 12 sind da. Sie sind leistungsfähiger als die Vorgänger und bringen viel Neues, das Entwicklern sehr hilft.
Von Fabian Deitelhoff


Softwareentwicklung: Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese
Softwareentwicklung: Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese

Wie wir anderthalb Jahre lang im Greenfield-Projekt Scrum versuchten, über Bord warfen und völlig deformierten - um dann zu erkennen, dass wir es lebten.
Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch


Quantenpunkte: Klein, aber oho
Quantenpunkte: Klein, aber oho

Der Nobelpreis für Chemie 2023 ging an die Erfinder der Quantenpunkte. Für das Quanteninternet der Zukunft werden sie eine entscheidende Rolle spielen.
Von Dirk Eidemüller


    •  /