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NAS:
Selbstbau oder Kaufversion?

Wer dringend Platz für seine Daten braucht, ist mit Network Attached Storage oft am besten bedient. Wir wägen ab, wann Kauf oder DIY besser ist, und zeigen eine Beispiellösung.
Aktualisiert am , veröffentlicht am / Nico Ruch
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Fertiglösungen haben Vor- und Nachteile. (Bild: Jens Neumann auf Pixabay)
Fertiglösungen haben Vor- und Nachteile. Bild: Jens Neumann auf Pixabay / Pixabay License

Die lokale Festplatte des heimischen Rechners ist mal wieder voll? Trotz Ausmisten der nicht mehr benötigten Daten ist kaum mehr Luft zum Arbeiten oder Spielen? Dann muss ein externer Speicher her. Und damit die Daten dort dann auch möglichst sicher vor Datenverlust abgelegt werden können, sollte die externe Lösung möglichst eine gespiegelte Festplatte haben. Eine solche Lösung, gerade für den Betrieb in der Wohnung, muss sich lärmemissionstechnisch natürlich auch möglichst ruhig im Betrieb zeigen. Die beste Variante für diese Anforderungen kann ein NAS (Network Attached Storage) sein. Und als technisch interessierter Mensch steht man im nächsten Schritt vor der Frage: lieber ein Selbstbau oder doch eine Kaufversion?

Was kann die Kaufversion?

Die angebotenen NAS-Lösungen am Markt bieten ein fertiges Gerät mit installierten Festplatten und einem angepassten Betriebssystem. Die grafische Benutzeroberfläche macht die Konfiguration und den Betrieb sehr einfach. Möchte man die Kapazität erweitern, lassen sich bei manchen Modellen Erweiterungen zukaufen. Auch Sicherungen in der Cloud oder Apps für Smartphones sind bei den meisten Herstellern zu finden. Wenn man sich nicht weiter mit der Materie beschäftigen möchte, ist diese Lösung genau das Richtige.

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