Nanoleaf Light Panels waren zuerst da

´ Nanoleaf-Panels sind nicht als primäre Lichtquelle, sondern eher als atmosphärische Ergänzung zum Hauptlicht zu verstehen, die E27-Lampe Nanoleaf Smart Bulb ausgenommen. Trotzdem erreichen die Panels in den meisten Fällen eine gute Helligkeit. Energieeffizient sind sie bei einem Leistungsbedarf von einem bis zwei Watt pro Kachel aber nicht unbedingt.

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Natürlich ist die Leuchtkraft je nach Modelltyp unterschiedlich. Die viereckigen Canvas-Fliesen und dreieckigen Lightpanels leuchten etwa heller als die sechseckigen Elements-Kacheln. Das liegt auch daran, dass diese die Wand indirekt anstrahlen und so eher ein weicheres Licht projizieren. Gleiches gilt für die neuen Nanoleaf Lines.

Ein modulares und schraubenloses System macht das Anbringen von Nanoleaf-Lichtern relativ einfach. Allerdings sollte eine ebene Fläche ohne Tapete gewählt werden. Eine Tapete könnte nämlich beim Abbau der Installation durch die starken Klebestreifen abreißen. Alternativ verfügen Kacheln stets über Löcher für Wandschrauben oder Nägel, an denen wir das System aufhängen können.

Pairing über QR-Code oder ID

Das Pairing der Installation läuft produktübergreifend immer nach dem gleichen Prinzip ab. Auf dem jeweiligen Controller, dem Netzteil und in der Anleitung sind QR-Codes und Produkt-Ids zu finden. Neuere Nanoleaf-Systeme unterstützen zusätzlich NFC-Pairing, das in unserem Test aber nur mäßig zuverlässig funktionierte.

  • Der Pairing-Code ist für die Ersteinrichtung wichtig.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Innerhalb der App können wir neue Installationen verwalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Firmwareaktualisierungen laufen per App. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können verschiedene Szenen gewählt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Innerhalb der App nutzen wir den Layout-Planer. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die App stürzt gern ab. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Noch mehr Effekte! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Innerhalb der App können wir neue Installationen verwalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Besser ist es, die ID manuell in der App einzutragen. Sie dient im Prinzip als zusätzlicher Sicherheitsschritt, damit wir nicht aus Versehen Nanoleaf-Geräte der Nachbarn in unsere Smart-Home-Steuerung einbauen.

Da Nanoleaf primär auf 2,4-GHz-Verbindungen setzt, hängen die Zuverlässigkeit und eine stabile Verbindung auch mit der WLAN-Empfangsqualität zusammen. Das sollte bei der Installation beachtet und der Controller bei Bedarf an anderer Stelle positioniert werden.

  • Nanoleaf Elements kommen in Holzoptik. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Paneele werde mit Steckverbindern verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Allerdings werden sie aufeinander gesteckt statt eingeschoben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Klebestreifen angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geräte identifizieren wir mittels ID. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Elements an der Wand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips hinter einem Regal (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas leuchten in vielen Farben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • So fing es an: mit Nanoleaf Light Panels. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die dreieckigen Kacheln leuchten stark.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Controller steuert die Installation. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Nanoleaf Elements. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei den Canvas ist der Controller in einer Fliese integriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An vier Punkten können Teile verbunden werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dazu schieben wir ein Kontaktplättchen... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... auf den dazugehörigen Kontakt.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips sind zwei Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dabei handelt es sich um simple LED-Strips. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie werden an einer Seite mit dem Netzteil... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • auf der anderen Seite mit Verlängerungen verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Verlängerungen sind nochmals jeweils einen Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das gilt auch für die Nanoleaf Elements. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Generell ist es sinnvoll, sich vor dem Kleben und Stecken einen Plan zu machen. Es ist nämlich bei den meisten unserer getesteten Nanoleaf-Produkte - Nanoleaf Elements ausgenommen - später nicht mehr einfach, einzelne Kacheln abzumontieren. Dabei hilft die App, die einen virtuellen Layout-Editor für alle aktuellen Produkte anbietet.

Dreiecke, die leuchten

Das modulare Stecksystem gibt es bereits seit der ersten Nanoleaf-Generation. Die Light Panels setzen sich aus dreieckigen Leuchtfliesen zusammen. Zusammen mit den neueren Shapes gehören sie zu den am hellsten leuchtenden Nanoleaf-Produkten. Sie leuchten mit etwa 100 Lumen bei einem Energiebedarf von maximal 2 Watt pro Kachel.

Jedes Modul kann an drei Punkten über beiliegende Kontaktplättchen mit den anderen Modulen zu individuellen Formen verbunden werden. Die Plättchen sind abgezählt, sodass redundante mehrfache Verbindungen von Kacheln nicht ratsam sind. Stattdessen schalten wir das gesamte System in Reihe.

Schon die Light Panels bieten die meisten Funktionen, die spätere Produkte ebenfalls implementieren. Gesteuert wird das System von einem separaten und nicht selbst leuchtenden Controller-Modul, das wir an eines der Dreiecke mit einem Steckverbinder montieren. Daran wird zudem das mitgelieferte Netzteil angesteckt.

  • Nanoleaf Elements kommen in Holzoptik. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Paneele werde mit Steckverbindern verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Allerdings werden sie aufeinander gesteckt statt eingeschoben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Klebestreifen angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geräte identifizieren wir mittels ID. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Elements an der Wand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips hinter einem Regal (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas leuchten in vielen Farben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • So fing es an: mit Nanoleaf Light Panels. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die dreieckigen Kacheln leuchten stark.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Controller steuert die Installation. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Nanoleaf Elements. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei den Canvas ist der Controller in einer Fliese integriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An vier Punkten können Teile verbunden werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dazu schieben wir ein Kontaktplättchen... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... auf den dazugehörigen Kontakt.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips sind zwei Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dabei handelt es sich um simple LED-Strips. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie werden an einer Seite mit dem Netzteil... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • auf der anderen Seite mit Verlängerungen verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Verlängerungen sind nochmals jeweils einen Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Ein Controller steuert die Installation. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Controller und Stromzufuhr beschränken die maximale Anzahl der Kacheln, die eine Installation unterstützt. Unsere Testinstallation mit 26 Elementen funktioniert ohne Probleme. Die maximale Anzahl an Panels ist allerdings nicht mehr weit entfernt: 35 Kacheln können maximal mit einem Controller verwaltet werden.

Wollen wir mehr Light Panels nutzen, müssen wir unser Kunstwerk entsprechend in mindestens zwei Schaltungen aufteilen. Innerhalb der Software können wir diese dann gruppieren und zeitgleich schalten. Der Nachteil: Wir brauchen zwei Steckdosen für zwei Netzteile.

Nanoleaf Shapes Triangles Starter Kit - 9 Panels

Nanoleaf Light Panels können, wie andere Nanoleaf-Produkte, auf Umgebungsgeräusche reagieren. Allerdings ist dafür ein separater Controller notwendig, der wie der Hauptcontroller an die Installation mittels Kontaktplättchen gesteckt wird.

  • Nanoleaf Elements kommen in Holzoptik. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Paneele werde mit Steckverbindern verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Allerdings werden sie aufeinander gesteckt statt eingeschoben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Klebestreifen angebracht. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geräte identifizieren wir mittels ID. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Elements an der Wand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips hinter einem Regal (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas leuchten in vielen Farben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • So fing es an: mit Nanoleaf Light Panels. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die dreieckigen Kacheln leuchten stark.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Controller steuert die Installation. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Nanoleaf Elements. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Canvas (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei den Canvas ist der Controller in einer Fliese integriert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An vier Punkten können Teile verbunden werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dazu schieben wir ein Kontaktplättchen... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... auf den dazugehörigen Kontakt.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nanoleaf Essentials Lightstrips sind zwei Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dabei handelt es sich um simple LED-Strips. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sie werden an einer Seite mit dem Netzteil... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • auf der anderen Seite mit Verlängerungen verbunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Verlängerungen sind nochmals jeweils einen Meter lang. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die dreieckigen Kacheln leuchten stark.(Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Light Panels wurden mittlerweile von den moderneren Nanoleaf Shapes abgelöst. Zu kaufen gibt es sie aber noch immer. Shapes bestehen nicht nur aus gleich großen dreieckigen Kacheln, sondern zusätzlich aus Hexagonen und kleinen Dreiecken. Außerdem unterstützen sie Touch-Steuerung und das Smart-Home-Protokoll Thread. Allerdings können pro Netzteil nur 22 statt 30 Panels mit Strom versorgt werden.

Das gilt übrigens auch für die viereckigen Nanoleaf Canvas.

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 Nanoleaf im Test: Eigenheim beleuchten mit Stil und RGBNanoleaf Canvas für Pixelart und Retro-Look 
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Borat 21. Apr 2022 / Themenstart

Ich habe bei mir die Elements hängen und die funktionen super ohne Probleme und Qualität...

gadthrawn 19. Apr 2022 / Themenstart

Schon Netzteil und sichtbares Kabel würde mich stören...

x2k 13. Apr 2022 / Themenstart

Überteuert ist noch nett ausgedrückt, der preis für ein Stündchen plastik und einer hand...

ufo70 12. Apr 2022 / Themenstart

Naja, Billy gabs schon lange vor dem Internet. ;) Aber es gibt tatsächlich genug Firmen...

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