Namensvetter: Mark Zuckerberg verklagt Meta
Der US-amerikanische Anwalt Mark Zuckerberg hat eine Klage gegen den CEO von Meta, Mark Zuckerberg, eingereicht. Wie Techcrunch berichtet(öffnet im neuen Fenster) , richtet sich die Klage gegen die Sperrung der geschäftlichen Facebook-Seite des Anwalts, welche in den letzten acht Jahren fünfmal gesperrt worden sein soll.
Bei jeder Sperrung hätten die Moderationssysteme von Facebook den Account des Anwalts als falsche Identitätsausgabe von Mark Zuckerberg markiert, heißt es weiter. Besonders störe Zuckerberg (den Anwalt) dabei, dass er über 11.000 US-Dollar ausgegeben habe, um Werbung für seine Seite auf den Meta-Plattformen zu schalten.
Hinzu kam, dass er die Kosten für die laufende Werbung trotz der Sperrung weiterhin bezahlen musste. In der Klageschrift teilt Zuckerberg E-Mail-Verläufe, mit denen er nachweisen kann, dass er seit 2017 mit der Plattform wegen der Sperrung seines Accounts in Kontakt steht.
Regelmäßige Anrufe und Nachrichten für Meta-CEO
Auf einer eigenen Webseite schildert der Anwalt Erlebnisse, die durch seine Namensverwandtschaft mit dem Meta-CEO entstanden. So werde bei Reservierungsanfragen häufig aufgelegt, weil seine Gesprächspartner einen Scherzanruf vermuten.
Er erhalte zudem regelmäßig Anrufe und Nachrichten, die sich an den Meta-Chef richteten – darunter auch Morddrohungen gegen den Tech-CEO . Seine Entscheidung, jetzt Klage einzureichen, beruht dem Bericht nach aber auf dem nun drohenden Einkommensverlust.
Meta soll auf den Vorfall mit der Mitteilung reagiert haben, dass man wisse, dass es mehr als einen Mark Zuckerberg auf der Welt gebe und man der Sache auf den Grund gehen werde.
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