Abo
  • Services:

Nachrichten: Facebook Messenger zeigt künftig Werbung

Facebook ist ohne die separate App Messenger nur noch umständlich auf mobilen Endgeräten zu nutzen - also fängt nun das Geldverdienen an: Im Homescreen soll jetzt auch Werbung angezeigt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dieser Grafik stellt Facebook die Werbung im Messenger vor.
Mit dieser Grafik stellt Facebook die Werbung im Messenger vor. (Bild: Facebook)

Facebook hat mit der weltweiten Monetarisierung seines Messenger begonnen: Werbetreibende können ihre Anzeigen jetzt auch im Homescreen der App platzieren. Bislang war das nur in den Testmärkten Australien und Thailand möglich. Die Werbung wird mit Hilfe der üblichen Targetingalgorithmen auf den Nutzer zugeschnitten und dann zwischen Konversationen eingeblendet.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München

Wer dann mehr erfahren möchte, kann die Anzeige antippen, um auf einer vom Werbetreibenden ausgewählten Webseite oder auf einem Shoppingportal zu landen. Zu diesem Grundprinzip gibt es eine Reihe von Varianten, die Facebook in seinem Blog ausführlich mit weiteren Informationen vorstellt.

Nach Angaben des Unternehmens bekommen nicht sofort alle Messenger-Nutzer gleich Anzeigen zu sehen, stattdessen sollen es nach und nach immer mehr werden. Laut Facebook verwenden mehr als 1,2 Milliarden Menschen den Messenger; das Unternehmen selbst hatte kürzlich die Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern im Monat überschritten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  2. 127,75€ + Versand
  3. 106,34€ + Versand

solkar 15. Jul 2017

Ach, Grundsätze ... Dass da jetzt auch noch Werbung kommt, wundert mich wenig. Ist bei...

kschelle 14. Jul 2017

Ob relevant sein wird, weiß ich nicht. Aber sobald mich Werbung da von der Kommunikation...

DeWatcher 13. Jul 2017

Dann würde ich sagen man sollte einen guten Browser benutzen

Squirrelchen 13. Jul 2017

Facebook fährt seit Jahren Gewinn. Was keinen Gewinn abwarf bisher waren Produkte wie...

Carl Weathers 13. Jul 2017

Face Slim ist eine App. Findet man bei f-droid. Gruß, CW


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /