Nachgerüstet: Instagram-Filter für Photoshop, Aperture und Lightroom
Wer seine Fotos nicht mit dem Smartphone oder gar dem Tablet macht, der kann jetzt mit den Filtern von Casey McCallister die App Instagram am Rechner nachahmen. Das Filterpaket ist für Photoshop, Aperture und Lightroom erhältlich.
Die Retrofilter der Fotografie-App Instagram sind nicht jedermanns Geschmack - wer sie jedoch auf die eigenen Bilder anwenden will, brauchte bislang ein Smartphone, denn die App gibt es nicht für Desktop-Betriebssysteme.
Fotograf Casey McCallister hat die Filter nun nachgebaut und bietet sie in drei Varianten für Adobe Photoshop, Apple Aperture und Adobe Photoshop Lightroom für die Versionen 3.0 und 4.0 an.
Auf der Website des Anbieters wird gegenübergestellt, wie die Ergebnisse jeweils in Instagram und in der Bildbearbeitungssoftware aussehen. Kleine Unterschiede lassen sich zwar ausmachen, aber die fallen nur auf, wenn beide Bilder direkt nebeneinander gehalten werden.
Alle 17 aktuellen Instagram-Filter lassen sich über die Voreinstellungen oder Aktionen der jeweiligen Bildbearbeitungsprogramme auf Knopfdruck auf ein oder mehrere Bilder anwenden. Pro Filterpaket verlangt McCallister 5 US-Dollar. Die Bezahlung erfolgt über Paypal.
Anfang April 2012 hatte Facebook das US-Softwareunternehmen Buren übernommen, das die Fotosharing-App Instagram und den dazugehörigen Fotosharing-Dienst entwickelt hat. Der Kaufpreis belief sich laut Medienberichten auf eine Milliarde US-Dollar.
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typisch AMI, zuerst cash, dann die Ware...solang ich nicht weiss, wie ein Test läuft...
Doch, auch das hab ich schon erlebt. Nach wie vor für mich ein Grund den Kopf zu schütteln.
):
Ob die Filter das Original exakt treffen, sei mal dahingestellt, auf jeden Fall bekommt...