Nachfolger der X-E3: Kleine Systemkamera Fujifilm X-E4 vorgestellt

Fujifilm hat mit der X-E4 eine kompakte Systemkamera mit elektronischem Sucher vorgestellt(öffnet im neuen Fenster) . Ihr fehlt allerdings ein Bildstabilisator. Dafür ist das Gehäuse mit 364 Gramm sehr leicht und mit 121,3 mm x 72,9 mm x 32,7 mm auch sehr klein.
Die Kamera ist mit einem Touchscreen mit 7,5 cm Diagonale und 1,62 Millionen Bildpunkten ausgerüstet. Er lässt sich um 180 Grad nach oben klappen. Auch eine Neigung um 45 Grad nach unten ist möglich. Die X-E4 verfügt zudem über einen elektronischen Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten.
Die Kamera ist mit einem APS-C-Sensor mit einer Auflösung von 26 Megapixeln ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein X-Trans CMOS 4 Modell. Serienbilder können mit bis zu acht Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.
Darüber hinaus lassen sich 4K-Videos mit maximal 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen, bei Full-HD gibt Fujifilm 60 Bilder und optional 240 Bilder pro Sekunde an.
Neben Mini-HDMI sind eine USB-C-Schnittstelle mit Power Delivery sowie eine 3,5mm-Mikrofonbuchse vorhanden, über die auch ein Fernauslöser montiert werden kann. Dazu kommen WLAN und Bluetooth. Wer will, kann die Fujifilm als Webcam einsetzen. Mit dem Akku sollen bis zu 380 Aufnahmen möglich sein. Gespeichert wird auf Karten der Typen SDHC, SDXC und UHS I, wobei nur ein Speicherplatz vorhanden ist.
Fujifilm will die X-E4 ab Ende Februar 2021 für rund 900 Euro verkaufen. Optional wird ein Paket mit dem Pancake-Objektiv XF 27 mm F2.8 R WR geschnürt, das rund 1.050 Euro kosten soll.



