Abo
  • Services:

'Sitzen ist generell unerwünscht'

Die juristische Auseinandersetzung wird von Zalando auch als Begründung genannt, warum man auf eine dreiseitige Fax-Anfrage der Reporterin vom 7. April nicht reagierte. "Da wir uns zum aktuellen Zeitpunkt in einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung mit Frau Lobig befinden, haben wir uns entschieden, ihre Fragen nicht zu beantworten", heißt es in einer offiziellen Stellungnahme von Zalando.

Stellenmarkt
  1. State Street Global Exchange (Europe) GmbH, Frankfurt
  2. Primus GmbH, Konstanz

Der Textilhändler kritisiert die Recherchepraxis des Senders. Bis zur Ausstrahlung des Berichts habe keine offizielle Anfrage der RTL-Extra-Redaktion vorgelegen. Das Unternehmen habe daher bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, dass es sich bei Frau Lobig um eine Reporterin im Auftrag von RTL gehandelt habe. Bei RTL heißt es dagegen, Zalando habe sich zu den Vorwürfen und Ereignissen trotz Nachfrage nicht geäußert.

Mitarbeiter würden überwacht und gemaßregelt

In ihrer Reportage hatte die Reporterin Lobig mit einer versteckten Kamera ihre Arbeit im Logistiklager gefilmt. Dabei hatte sie vor allem den Druck durch Vorgesetzte dokumentiert. So musste die Reporterin beim Einsammeln der Ware aus den Regalen des Logistikzentrums nach eigenen Angaben täglich rund 15 bis 20 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. "Sitzen ist generell unerwünscht", heißt es in dem Bericht weiter.

Nachdem sie einen Kreislaufkollaps erlitten habe, habe ihr Zalando statt medizinischer Versorgung eine Verzichtserklärung präsentiert - und damit gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen, berichtet sie weiter. Zudem seien Mitarbeiter durch ihre Vorgesetzen umfangreich überwacht und gemaßregelt worden. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe.

 Nach Undercover-Recherche: Zalando geht juristisch gegen RTL-Journalistin vor
  1.  
  2. 1
  3. 2

Themenseiten:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. (-76%) 11,99€

silberfieber 18. Apr 2014

naja, die 21 helfen ein wenig, um sich selbst besser als ungelernter/unerfahrener...

User_x 18. Apr 2014

Immerhin kann man mit dieser Argumentation auch die Sklaverei, Apartheit...

DrWatson 18. Apr 2014

Siehst du. Das meine ich. :)

GodsBoss 17. Apr 2014

Du hast nicht keine gesundheitlichen Probleme trotz des vielen Laufens, sondern wegen. ;-)

GodsBoss 17. Apr 2014

Ich halte sehr viele Leute für des rationalen Denkens gar nicht fähig. Kleine Anekdote...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /