• IT-Karriere:
  • Services:

Nach Stellenabbau: IBM plant 2.200 Neueinstellungen im deutschsprachigen Raum

IBM sucht viele Experten im Bereich KI, Blockchain und Internet der Dinge. Nach massivem Stellenabbau sei es laut Verdi an der Zeit, auch mit den bestehenden Beschäftigten diese Kompetenzen aufzubauen.

Artikel veröffentlicht am ,
IBM Watson
IBM Watson (Bild: IBM)

IBM will in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Arbeitsplätze schaffen. Das gab der IT-Konzern am 8. August 2018 bekannt. In den folgenden drei Jahren sollen bis zu 2.200 neue Beschäftigte im deutschsprachigen Raum eingestellt werden. Gesucht werden Experten in den Bereichen künstliche Intelligenz, Blockchain und Internet der Dinge.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg, Altenholz/Kiel, Magdeburg, Halle
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Der Schwerpunkt der geplanten Neueinstellungen liege bei Bewerbern mit Kernkompetenzen in den Bereichen KI, Data Science, Beratung, Architektur und IT-Design in den neuen Technologien. Der Ausbau des IBM-Teams sei ein deutliches Bekenntnis des US-Konzerns zu der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). IBM hat in der Zeit von 2007 bis 2017 nach Informationen der Wirtschaftswoche rund 7.100 Stellen in Deutschland abgebaut. Das entspricht 34 Prozent, also mehr als einem Drittel der Belegschaft. Im Jahr 2007 hatte der IT-Konzern in Deutschland noch 20.600 Beschäftigte, im vergangenen Jahr waren es nur noch rund 13.500.

Matthias Hartmann, Chef von IBM Deutschland, sagte dem Handelsblatt, IBM wolle sich besonders um "komplexe, integrierte Projekte" bemühen, etwa die elektronische Patientenakte für das Smartphone, die mehrere Krankenkassen nutzen wollen.

Verdi zum Stellenaufbau bei IBM

"Ein Stellenaufbau ist erst einmal ein gutes Signal für die IBM. Ich hoffe, dass es sich tatsächlich um ein nachhaltiges Programm zur Beschäftigungssicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze handelt", sagte Bert Stach, Verdi-Konzernbetreuer für IBM. Etwas über 700 Einstellungen pro Jahr könnten auch gerade ausreichen, um den Abbau durch natürliche Fluktuation zu kompensieren.

Wichtig sei nun, dass auch die IBM-Beschäftigten, die schon seit Jahren für den IT-Konzern arbeiteten, mitgenommen würden. Wenn tatsächlich Arbeit in Zukunftsthemen aufgebaut werden solle, dann biete der Tarifvertrag Qualifizierung die Basis, auch mit den bestehenden Beschäftigten entsprechende Kompetenzen aufzubauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 35,99€
  2. 37,49€
  3. (-30%) 41,99€

ikso 10. Aug 2018

Haben die eigentlich ein konkretes Produkt was die verkaufen oder nur Dienstleistungen?

Cok3.Zer0 08. Aug 2018

Getreu dem inoffiziellen IBM-Motto "alles mitnehmen!" ;)


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

    •  /