Verschlüsselung: Luca-App will alle "vernünftigen Bedenken" ausräumen

Nach Ansicht der Berliner Datenschutzbeauftragten hat das Kryptokonzept der Luca-App Schwächen. Hersteller Nexenio bessert nach.

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Die Luca-App ist immer noch weit verbreitet.
Die Luca-App ist immer noch weit verbreitet. (Bild: Nexenio / Montage: Golem.de)

Die Verschlüsselung der Nutzerdaten bei der Luca-App ist nach Ansicht der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk nicht so sicher, wie es der Hersteller Nexenio immer behauptet. Ihr zufolge ist das Verschlüsselungskonzept derzeit so umgesetzt, dass die Vertraulichkeit der verschlüsselten Daten verloren gehen kann. Laut Nexenio sollen durch einen zusätzlichen Signierungsprozess bis Mitte September "sämtliche objektiv vernünftigen Bedenken nach dem jetzigen Stand der Technik ausgeräumt sein".


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