Abo
  • Services:

Nach Kindle und Alexa: Amazon soll Heimroboter planen

Die nächste große Sache von Amazon sollen Heimroboter sein, nachdem das Unternehmen digitalen Lesegeräten und der Sprachsteuerung des Zuhauses zum Durchbruch verholfen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Roboter für das Heim bald von Amazon?
Roboter für das Heim bald von Amazon? (Bild: Metropolico.org/CC-BY 2.0)

Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass Amazon unter dem Codenamen Vesta Heimroboter entwickelt, die als neues großes Geschäftsfeld geplant sind. Was diese Roboter können sollen und was nicht, haben die Quellen Gurman offenbar nicht verraten - zumindest steht davon nichts in seinem Bericht. Unter dem Codename Vesta, nach der römischen Göttin der Feuerstelle, des Hauses und der Familie, soll Gregg Zehr, der die Lab126-Hardware-Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Amazon leitet, das neue Projekt vorantreiben. Das Lab126 hat Amazons Geräte wie die Echo-Lautsprecher, die Fire-TV-Set-Top-Boxen, die Fire Tablets und das Fire Phone entwickelt.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Angeblich sollen erste Ergebnisse des Vesta-Projekts bereits 2019 vorgestellt werden, heißt es bei Bloomberg vorsichtig.

Was mit den Vesta-Robotern möglich sein wird, ist nicht bekannt. Möglich wäre ein Telepräsenzroboter, der eine Art mobiles Alexa sein könnte. Derzeit beschränken sich Roboter im Haushalt auf das Saugen und Wischen, doch das sehr erfolgreich.

Sony hatte kürzlich eine neue Version seines Roboterhundes Aibo vorgestellt. Dieser kostet 198.000 Yen, umgerechnet knapp 1.500 Euro. Um den Roboter vernetzt betreiben zu können, muss der Nutzer zusätzlich noch ein Abonnement abschließen. Das hat eine Laufzeit von drei Jahren und kostet im Monat 2.980 Yen, etwa 22 Euro. Der Aibo wird allerdings nur in Japan erhältlich sein. Er soll mit Menschen eine emotionale Bindung eingehen können, etwa indem er sie erkennt und sich daran erinnert, was sie gern mögen. Möglich ist das durch künstliche Intelligenz sowie eine Cloud-Anbindung. Letztlich soll Aibo als smarter Lautsprecher genutzt werden und damit Amazons Alexa oder Google Home Konkurrenz machen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. Django Unchained, Passengers, Equalizer, Kill Bill 2, The Revenant)
  3. 127,90€ (effektiver Preis für SSD 107,90€)
  4. (u. a. Battlefield 5, FIFA 19, Battlefront 2, NHL 19)

plutoniumsulfat 24. Apr 2018

weiß jetzt schon, was ich gerne mag.

ProfessorNoetig... 24. Apr 2018

Und wohlwollende Rezensionen auf Amazon verfassen.


Folgen Sie uns
       


Royole Flexpai - Hands on (CES 2019)

Das Flexpai von Royole ist das erste kommerziell erhältliche Smartphone mit faltbarem Display. Ein erster Kurztest des Gerätes zeigt, dass es noch einige Probleme mit der Software hat.

Royole Flexpai - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

Slighter im Hands on: Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
Slighter im Hands on
Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist

CES 2019 Mit Slighter könnte ausgerechnet ein Feuerzeug Rauchern beim Aufhören helfen: Ausgehend von den Rauchgewohnheiten erstellt es einen Plan - und gibt nur zu ganz bestimmten Zeiten eine Flamme.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show
  2. Royole Flexpai im Hands on Display top, Software flop
  3. Alienware Area 51m angesehen Aufrüstbares Gaming-Notebook mit frischem Design

    •  /