Nach Insolvenz: Atari kann in den USA weitermachen

Die Schulden waren hoch, bei einer Auktion mit Serien wie Battlezone Master of Orion kam auch nicht genug Geld zusammen. Trotzdem hat ein US-Gericht nun dem Sanierungsplan von Atari Inc. zugestimmt.

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Logo von Atari
Logo von Atari (Bild: Atari)

Noch rund 10,3 Millionen US-Dollar an Schulden hat Atari Inc., die US-Tochter von Atari (früher Infogrames) in Frankreich. Ein Gericht in New York hat nun einem Sanierungsplan zugestimmt, laut dem nur ein Teil dieser Forderungen zu begleichen ist. Konkret muss Atari seinem Hauptgläubiger Alden Global Capital rund 3,8 Millionen US-Dollar und weiteren Gläubigern rund 1,75 Millionen US-Dollar zurückzahlen, so das Wall Street Journal.

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Zuvor hatte Atari Inc. versucht, die Markenrechte an einigen klassischen Serien zu verkaufen. Das gelang nur zum Teil: Rebellion Interactive hat Battlezone und Moonbase Commander übernommen, Wargaming ist nun im Besitz von Master of Orion und Total Annihilation und Stardock konnte sich Star Control sichern; weitere kleinere Deals gab es im Kinderspiel- und Fitnesssoftwarebereich.

Für die Rechte an Klassikern wie Rollercoaster Tycoon und Test Drive allerdings wollte kein Käufer die geforderten Millionensummen investieren.

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