Abo
  • IT-Karriere:

Nach Aus von Groove: Cortana erkennt keine Musik mehr

Bis vor kurzem hat Microsofts Sprachassistent Cortana Musikstücke erkennen können. Wer das jetzt versucht, bekommt keine Antwort mehr. Hintergrund scheint die Einstellung von Microsofts Musikdienst Groove zu sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Cortana erkennt keine Lieder mehr.
Cortana erkennt keine Lieder mehr. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Cortana ist gegenüber Musik taub geworden. Der in Windows 10 eingebaute Sprachassistent kann keine Musikstücke mehr erkennen und identifizieren, wie Windows Central festgestellt hat. Zwar erhalten Nutzer einen Treffer, dieser weist den Titel allerdings mit "Song unrecognized" aus.

  • Cortana erkennt keine Musikstücke mehr, da dem Assistenten eine passende Datenbank fehlt. (Screenshot: Golem.de)
Cortana erkennt keine Musikstücke mehr, da dem Assistenten eine passende Datenbank fehlt. (Screenshot: Golem.de)

Service hat keine Datenbank zum Abgleich mehr

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. JENOPTIK AG, Jena

Als Albentitel ist "this service is retired" eingetragen, als Interpret ist "music continues" zu lesen. Seit Anfang 2018 funktioniert die Erkennung nicht mehr. Hintergrund ist offenbar die Einstellung von Microsofts Musikdienst Groove, der zum 31. Dezember 2017 beendet wurde.

Groove stellte Cortana scheinbar seine Musikdatenbank zur Verfügung, anhand derer der Assistent Lieder erkennen konnte. Groove-Nutzer werden jetzt zu Spotifiy weitergeleitet - eine derartige Weiterleitung gibt es für Cortana jedoch offensichtlich nicht.

Microsoft-Programmierer Jason Deakins hat die Einstellung der Musikerkennung auf Twitter bestätigt. Da es die mittlerweile zu Apple gehörende Konkurrenz-App Shazam nicht im Windows Store gibt, können Windows-Nutzer momentan keine Musikerkennung auf ihren Geräten verwenden.

Groove-App ist weiterhin unter Windows 10 zu finden

Die Groove-App ist trotz der Einstellung des Services übrigens weiterhin auf Windows-10-Rechnern vorinstalliert. Ein Abo kann man nicht mehr abschließen, stattdessen zeigt die App einen Link zu Spotify an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. 0,00€
  3. (-78%) 1,11€

NixName 15. Jan 2018

https://abload.de/thumb/bootmanager91qiy.jpg https://abload.de/thumb/partit3rqy7.jpg...

Kleba 05. Jan 2018

Es ist genau die Plattform, die es dir (theoretisch) ermöglicht ein- und dieselbe App...

SchmuseTigger 05. Jan 2018

Anleitung bei MS ganz ganz fett und nicht zu übersehen. Testumgebung denke ich nicht...


Folgen Sie uns
       


Cepton Lidar angesehen

So funktioniert der Laserscanner des US-Startups Cepton.

Cepton Lidar angesehen Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /