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Myvideo, Clipfish, Tape.tv: Gema einigt sich mit Youtubes Konkurrenten

Die Gema hat sich im Tarifstreit um die Nutzung von Musik in Webvideos mit dem VPRT geeinigt, der Angebote wie Myvideo, Clipfish, Tape.tv und Putpat vertritt. Dessen Mitglieder erhalten einen Rabatt von 20 Prozent auf die Gema-Tarife.

Artikel veröffentlicht am ,
Gema-Chef Harald Heker
Gema-Chef Harald Heker (Bild: Gema)

Auf Youtube heißt es weiterhin: "Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar", denn Gema und Google können sich nicht auf einen Tarif für die Nutzung von Musik in Webvideos verständigen. Youtube-Konkurrenten wie Myvideo, Clipfish, Tape.tv und Putpat haben sich nun hingegen mit der Gema geeinigt. Die Verhandlungen führte der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT).

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So erhalten VPRT-Mitglieder einen Rabatt von 20 Prozent auf die Gema-Tarife und melden im Gegenzug die erfolgten Videoabrufe. Sie verpflichten sich zudem, "geeignete Technologien" einzusetzen, um Musik in User Generated Content zu erkennen. Die Einigung gilt rückwirkend zum 1. Januar 2013.

Der Gema-Tarif sieht vor, dass Anbieter 10,25 Prozent ihrer Einnahmen an die Gema abführen, die die Urheberrechte von rund 65.000 Komponisten, Textautoren und Musikverlegern vertritt. Unabhängig von den Einnahmen wird allerdings eine Mindestvergütung fällig, die je nach Interaktivitätsgrad zwischen 0,025 und 0,375 Cent pro Abruf beträgt.

Diese Mindestvergütung ist der große Streitpunkt zwischen Google und Gema, da die Zahlungen auch dann anfallen, wenn zum Beispiel mangels Werbung keine Einnahmen mit einem Videoabruf erzielt werden.

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ploedman 17. Dez 2013

dreien die in der Überschrift aufgelistet sind, hab ich dieses Jahr, nicht einmal...

neocron 17. Dez 2013

hat niemand mit irgend einer Silbe erwaehnt, aber ich nehme mal an diese Art der...

AllDayPiano 17. Dez 2013

Na dann bin ich froh, dass mein Gedächtnis zumindest noch einen Tag Kapazität besitzt...


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