Abo
  • Services:
Anzeige
My Passport Wireless Pro
My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)

My Passport Wireless Pro: WDs externe WLAN-Festplatte hat einen Akku und SD-Reader

My Passport Wireless Pro
My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)

Bis zu 3 TByte Speicherplatz für unterwegs: Western Digitals My Passport Wireless Pro ist quasi ein Akku-betriebenes NAS. Die externe Festplatte kann per WLAN angesprochen werden, liest SD-Karten, nutzt einen USB-3.0-Anschluss und lädt optional Smartphones auf.

Western Digital hat den Tausendsassa unter den externen Festplatten vorgestellt: Die My Passport Wireless Pro ist der Nachfolger der My Passport Wireless von 2014 und verfügt noch über ein paar zusätzliche Funktionen. Grundsätzlich handelt es sich um ein externes Hard-Drive, welches per USB-3.0-Anschluss mit einem Mac oder PC verbunden werden kann. Im Inneren steckt eine mit Ex-FAT formatierte 2,5-Zoll-Festplatte vom Typ WD Blue. Die My Passport Wireless Pro misst 12,6 x 12,6 x 2,4 Zentimeter und wiegt 450 Gramm.

Anzeige

Das hohe Gewicht ist nicht der WD Blue zuzuschreiben, sondern dem Akku mit einer Kapazität von 6.400 mAh (24 Wh). Der liefert nicht nur die Energie für die Festplatte, sondern kann über einen USB-2.0-Port auch Smartphones aufladen. Mit stationären Geräten wird die My Passport Wireless Pro per USB-3.0-Schnittstelle verbunden. Als weitere Option ist eine 1x1-WLAN-Ansteuerung möglich, der Realtek-Chip unterstützt das 2,4- und 5-GHz-Band. Per SD-Karten-Leser können Daten auch direkt auf die HDD kopiert werden.

Mit einer App namens My Cloud Mobile können Nutzer der My Passport Wireless Pro per Smartphone oder Tablet über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung auf die Festplatte zugreifen. Das DLNA-zertifizierte Gerät eignet sich als Medien-Server, um Fotos oder Videos zu streamen, ein Netzteil für den Heimbetrieb legt Western Digital bei. Die Akkulaufzeit unterwegs soll bis zu zehn Stunden betragen, was prinzipiell für Fotografen mit großen Datenmengen interessant ist. Vier LED zeigen die verbleibende Akkukapazität an.

  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
  • My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)
My Passport Wireless Pro (Bild: Western Digital)

Die My Passport Wireless Pro mit 2 TByte kostet 230 Euro, die Version mit 3 TByte kostet 270 Euro. Die HDDs einzeln kosten weniger als die Hälfte.


eye home zur Startseite
Dwalinn 22. Jun 2016

Das gerät kommt halt von einen Namhaften Anbieter das mehr Leute interessiert als...

IchBIN 22. Jun 2016

Kommt wohl drauf an, was Du unter "seit langem" verstehst. Wenn sie wirklich schon so...

Maddix 22. Jun 2016

Genau meine Gedanken. Ich habe es auch immer so gemacht, mehrere Karten zu nutzen...

Hardcoreler 22. Jun 2016

Welche Wlan Adapter würdet ihr empfehlen?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MS-Schramberg GmbH & Co. KG, Schramberg-Sulgen
  2. Horváth & Partners Management Consultants, Stuttgart
  3. Pilz GmbH & Co. KG, Darmstadt
  4. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 274,90€
  3. ab 179,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Virtuelles Haustier

    Bandai kündigt "Classic Mini"-Version des Tamagotchi an

  2. News

    Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel

  3. Elon Musk

    Baut The Boring Company den Hyperloop?

  4. Mobilfunkausrüster

    Ericsson macht hohen Verlust

  5. Luminar

    Lightroom-Konkurrenz bringt sich in Stellung

  6. Kleinrechner

    Tim Cook verspricht Update für Mac Mini

  7. Elektrorennwagen

    VW will elektrisch auf den Pikes Peak

  8. Messung

    Über 23.000 Funklöcher in Brandenburg

  9. Star Wars Battlefront 2 Angespielt

    Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern

  10. Nach Wahlniederlage

    Netzpolitiker Klingbeil soll SPD-Generalsekrektär werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  2. Apache-Lizenz 2.0 OpenSSL-Lizenzwechsel führt zu Code-Entfernungen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

Zotac Zbox PI225 im Test: Der Kreditkarten-Rechner
Zotac Zbox PI225 im Test
Der Kreditkarten-Rechner

  1. Re: 4 GByte RAM

    Trollversteher | 10:59

  2. Re: Mehr Firmwares als Spiele

    MistelMistel | 10:59

  3. Re: Wir haben hier so ein Ding in der Firma stehen...

    neocron | 10:59

  4. Korrektur Renndaten

    hb1972 | 10:57

  5. Re: Singleplayer Teil ist ja schön und gut, aber...

    nachgefragt | 10:55


  1. 11:01

  2. 10:28

  3. 10:06

  4. 09:43

  5. 07:28

  6. 07:13

  7. 18:37

  8. 18:18


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel