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Trackball MX Ergo im Test:
Vom Mausschubser zum Kugelroller

Trackballs mögen im Mainstream etwas aus der Mode sein, einige Nutzer schwören aber auf die unbeweglichen Mäuse. Mit dem MX Ergo hat Logitech ein neues Modell auf den Markt gebracht, das sich im Winkel einstellen lässt. Golem.de hat den Trackball getestet.
/ Tobias Költzsch
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Der MX Ergo von Logitech im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der MX Ergo von Logitech im Einsatz Bild: Martin Wolf/Golem.de

Ja, Trackballs gibt es noch. Was für manchen Computernutzer als ein Relikt der 1990er Jahre gilt, ist für andere immer noch eine der Maus überlegene Eingabemethode. Anstatt Platz und Kraft damit zu verschwenden, eine Maus über den Tisch zu schubsen, bleibt ein Trackball da, wo er ist. Gedreht wird hier nur die Kugel, die Hand kann sich entspannen und liegen bleiben. Dadurch ermüdet der "Mausarm" nicht so schnell; zudem ist auf dem Schreibtisch Platz für andere Dinge.

Logitech MX Ergo – Test
Logitech MX Ergo – Test (01:09)

Das findet offenbar auch Logitech, das mit dem MX Ergo seinen ersten neuen Trackball seit fast zehn Jahren vorgestellt hat. Der MX Ergo sieht auf den ersten Blick aus wie eine Maus, entsprechend wird darauf auch die Hand gelegt. An der Daumenposition befindet sich der Trackball. Golem.de hat das Eingabegerät ausprobiert.

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