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Mutation Summary: Google setzt auf DOM Mutation Observers

Google hat mit Mutation Summary eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, die die Überwachung von DOM-Ereignissen schneller, einfacher und sicherer macht. Dabei setzt Google auf die in der aktuellen Chrome-Beta unterstützten DOM Mutation Observers.

Artikel veröffentlicht am ,
Chrome-Beta mit DOM Mutation Observers
Chrome-Beta mit DOM Mutation Observers (Bild: Google)

Mutation Summary teilt mit, sobald sich ein im Browser angezeigtes Dokument verändert hat und fasst zusammen, worin diese Änderungen bestehen. Dabei deckt Mutation Summary sämtliche Änderungen, die in einem Dokument auftreten können, ab - und seien sie noch so komplex. Das gilt von geänderten Werten über das Hinzufügen und Entfernen größerer Blöcke an Inhalten in einer Website bis hin zu veränderten Anordnungen.

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Dabei können Entwickler angeben, über welche Änderungen sie informiert werden wollen. Dazu können Elemente mit Selektoren ähnlich denen von CSS überwacht werden. Trifft ein Filter zu, löst Mutation Summary ein Callback aus. Werden Änderungen durch andere Änderungen ausgelöst, können diese leicht ignoriert werden.

Mutation Summary soll sehr schnell und effizient arbeiten. Der Ressourcenbedarf hängt nur von der Zahl der Änderungen ab, nicht von der Größe des Dokuments.

Mutation Summary nutzt dazu DOM Mutation Observers, die im Rahmen der Arbeiten des W3C an DOM4 vorgeschlagen wurden und in der aktuellen Betaversion von Chrome implementiert sind.



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