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Musikstreaming: Spotify hat 10 Millionen zahlende Nutzer

Spotify hat seine zahlende Nutzerschaft seit dem vergangenen Jahr recht schnell gesteigert. Gewinn macht der Musikstreamingdienst noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek stellt Spotify Free für mobile Geräte vor.
Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek stellt Spotify Free für mobile Geräte vor. (Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Spotify hat 10 Millionen zahlende Nutzer. Das berichtet das Onlinemagazin Recode. Im März 2013 waren es 6 Millionen zahlende Kunden. Das Unternehmen gab weiter bekannt, dass 40 Millionen aktive Nutzer in 56 Märkten weltweit bei dem Streamingdienst sind.

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Gewinn kann Spotify noch nicht erwirtschaften.

Spotify war im März 2012 auch offiziell in Deutschland gestartet. Das Unternehmen war in einer Finanzierungsrunde mit über 4 Milliarden US-Dollar bewertet worden.

Die Nutzungsbestimmungen vieler Streamingplattformen für Musik oder Filme in Deutschland waren laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) in großen Teilen rechtswidrig. Der VZBV beanstandete fast 130 Klauseln, die Verbraucher benachteiligen, davon 30 bei Rdio, 25 bei Spotify und 18 bei Napster. Viele Anbieter behielten sich in ihren Klauseln vor, die Vertragsinhalte und sogar die Preise einseitig zu ändern und den Dienst jederzeit zu sperren oder zu kündigen. Auch schränkten die Klauseln die Haftung der Anbieter oder Mängelrechte der Nutzer ein.

Nach Ansicht des VZBV sind zudem viele Datenschutzbestimmungen rechtswidrig: Zum Beispiel können Daten nach dem Ermessen des Unternehmens an Dritte, insbesondere an Facebook, weitergegeben werden, um Werbung zu schalten. Verbraucherdaten werden ohne Zustimmung des Nutzers gesammelt, um die Nutzung des Dienstes zu analysieren. Auch waren wesentliche Informationen wie der Preis nach Ablauf der Testphase und die Vertragslaufzeit nicht deutlich hervorgehoben vor dem Bestellbutton angezeigt. Nach den Abmahnungen seien die meisten Anbieter ihren Informationspflichten nachgekommen und hätten ihre Vertragsklauseln geändert, darunter auch Spotify.

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TenogradR5 22. Mai 2014

Nun Spotify muss im Moment halt auch seine Position ausbauen und die Konkurrenz schläft...


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