Abo
  • Services:
Anzeige
Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek stellt Spotify Free für mobile Geräte vor.
Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek stellt Spotify Free für mobile Geräte vor. (Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Musikstreaming Spotify bringt kostenloses Angebot auf mobile Geräte

Spotify erweitert sein kostenloses Streaming-Angebot auf mobile Geräte mit iOS und Android. Zwischen den Versionen für Tablets und Smartphones gibt es aber einen Unterschied.

Anzeige

Nichtzahlende Spotify-Nutzer können ab sofort unterwegs Musik hören. Das schwedische Unternehmen hat sein kostenloses Angebot auf Tablets und Smartphones ausgeweitet.

Spotify hat laut dessen Gründer Daniel Ek herausgefunden, dass immer mehr Nutzer zu Hause nicht an ihrem Computer Musik hörten, sondern mit ihren Tablets. "Darum ist es sinnvoll, dass man das Tablet auch wie einen Computer behandelt", sagte er.

Aus diesem Grund gibt es Unterschiede zwischen den Apps für die verschiedenen Formen mobiler Geräte. Besitzer von iOS- oder Android-Tablets können das Angebot tatsächlich wie am PC oder Notebook nutzen. Abgesehen von Werbeeinblendungen gibt es laut Spotify nach der Registrierung keine weiteren Einschränkungen. Eine Zeitbegrenzung zum Beispiel gebe es laut Spotify nicht.

Shuffle-Modus am Smartphone

Smartphone-Besitzer dürfen dagegen nur einen Shuffle-Modus verwenden. Die Titel der angelegten Playlists werden zufällig wiedergegeben. Songs lassen sich zwar überspringen, aber nicht gezielt auswählen. Basierend auf dem Musikgeschmack des Anwenders kann Spotify auch ähnliche Lieder aus dem Angebot des Musikdienstes aussuchen.

Spotifys Angebot auf mobilen Geräten kann auch weiterhin gegen eine Zahlung von 10 Euro monatlich genutzt werden. Mit dem Premium-Abonnement hat der Nutzer unbeschränkten Zugriff auf die Musikdatenbank und kann die Musik ohne Werbeunterbrechung spielen.

Spotify war im März 2012 offiziell in Deutschland gestartet. Das Unternehmen ist kürzlich in einer Finanzierungsrunde mit über 4 Milliarden US-Dollar bewertet worden. Nach eigenen Angaben hat Spotify 24 Millionen aktive Nutzer, von denen sechs Millionen für den Dienst zahlen.

Nachtrag vom 12. Dezember 2013, 12:19 Uhr

Bei der Telekom wird die kostenlose Nutzung von Spotify auf Tablets und Smartphones von einem bestehenden Datenvolumen abgezogen. "Nur wenn Spotify über uns gebucht wird, wird das Volumen nicht angerechnet", teilte uns ein Sprecher des Unternehmens mit. Die Telekom bietet eine sogenannte Music Flat an. Wird diese aktiviert oder bei einem Tarif hinzugebucht, wird das Musikstreaming über Spotify nicht auf das Datenvolumen angerechnet.


eye home zur Startseite
Dwalinn 12. Dez 2013

Stimmt MixRadio heißt das ^^ (bin nicht auf den namen gekommen) Aber es gibt doch bereits...

seby 12. Dez 2013

nein, das ist ein Premium Service

Peter2 12. Dez 2013

Jetzt geht es auch auf Android.

geektec 12. Dez 2013

nein, glücklicherweise nicht. Deswegen freu ich mich ja so diebisch über meinen Vertrag...

AlexanderOb 11. Dez 2013

Jetzt geht es, ganz plötzlich ohne weiteres Update. Auch Playlisten gehen (+Radio). 6...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. weil engineering gmbh, Müllheim
  3. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd
  4. Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 42,49€
  2. 32,99€

Folgen Sie uns
       


  1. SuperSignal

    Vodafone Deutschland schaltet Smart-Cells ab

  2. Top Gun 3D

    Mit VR-Headset kostenlos ins Kino

  3. Übernahme

    Marvell kauft Cavium für 6 Milliarden US-Dollar

  4. Wilhelm.tel

    Weiterer Kabelnetzbetreiber schaltet Analog-TV ab

  5. Grafiktreiber

    AMDs Display-Code in Linux-Kernel aufgenommen

  6. Oneplus 5T im Test

    Praktische Änderungen ohne Preiserhöhung

  7. Vito, Sprinter, Citan

    Mercedes bringt Lieferwagen als Elektrofahrzeuge heraus

  8. JoltandBleed

    Oracle veröffentlicht Notfallpatch für Universitäts-Software

  9. Medion Akoya P56000

    Aldi-PC mit Ryzen 5 und RX 560D kostet 600 Euro

  10. The Update Aquatic

    Minecraft bekommt Klötzchendelfine



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphone-Kameras im Test: Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
Smartphone-Kameras im Test
Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  1. Smartphones Huawei installiert ungefragt Zusatz-App
  2. Mini-Smartphone Jelly im Test Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  3. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test: Action am Wohnzimmertisch
Doom-Brettspiel-Neuauflage im Test
Action am Wohnzimmertisch
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Gamedesign Der letzte Lebenspunkt hält länger

  1. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    DAUVersteher | 20:21

  2. Re: Bundeskanzlerin Frau Dr. Weidel

    Hegakalle | 20:21

  3. Re: Das klang mal ganz anders

    David64Bit | 20:19

  4. Re: Stromkosten

    David64Bit | 20:17

  5. Re: Besitze das OnePlus 5

    Phantom | 20:11


  1. 17:26

  2. 17:02

  3. 16:21

  4. 15:59

  5. 15:28

  6. 15:00

  7. 13:46

  8. 12:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel