• IT-Karriere:
  • Services:

Musikstreaming: Rdio schließt seinen Dienst am 22. Dezember

Aus für Rdio: Nachdem Pandora Teile des Streamingdienstes gekauft hat, stellt Rdio seinen Betrieb zum 22. Dezember 2015 ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Am 22. Dezember ist Schluss bei Rdio.
Am 22. Dezember ist Schluss bei Rdio. (Bild: Rdio)

Am 22. Dezember 2015 ist Schluss bei Rdio. Der insolvente Musik-Streaming-Anbieter werde seinen Betrieb an diesem Tag einstellen, schreibt das Unternehmen in einem Blogeintrag. Rdio bietet auf einer eigenen Seite einen Umzugsservice zu anderen Diensten an. Nutzer können ihre Playlists und Favoriten exportieren und zum Beispiel in Spotify integrieren.

Stellenmarkt
  1. Sparda-Bank Augsburg eG, Augsburg
  2. akquinet AG, Hamburg

Ein Großteil des Unternehmens wurde vor knapp einem Monat vom Streaminganbieter Pandora für 75 Millionen US-Dollar gekauft. Dazu gehörten die Technologie und Designlösungen von Rdio. Pandora ist bisher nur in den USA verfügbar, will seinen Dienst aber international anbieten.

Rdio war unter anderem von Skype-Gründer Janus Friis gestartet worden. Ende 2014 hatte der Dienst 98.000 zahlende Kunden in den USA. Konkurrent Spotify hat weltweit nach jüngsten Zahlen 75 Millionen Nutzer, von denen 20 Millionen für ein Abo bezahlen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /