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Musikstreaming: 100 Millionen Menschen nutzen Spotify

Spotify hat mit neuen Nutzerzahlen überrascht: Mittlerweile kann der Musikstreamingdienst auf 100 Millionen aktive Nutzer verweisen. Zahlende Kunden sind es jedoch bei weitem nicht so viele - und Apple Music holt auf.

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100 Millionen Nutzer - doch weniger als ein Drittel zahlt.
100 Millionen Nutzer - doch weniger als ein Drittel zahlt. (Bild: Spotify/Andreas Donath)

Marktführer Spotify hat eine neue Marke geknackt: 100 Millionen Menschen nutzen den Musikstreamingdienst nach eigenen Angaben derzeit aktiv. Allerdings gibt es nur 30 Millionen zahlende Kunden. Die kostenlose Variante wird durch Werbung finanziert.

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Vor einem Jahr hatte das schwedische Unternehmen 75 Millionen Nutzer, von denen 20 Millionen zu den zahlenden Abonnenten gerechnet wurden. Apple ist seit rund einem Jahr ebenfalls im Musikstreaming-Geschäft tätig, nachdem das Unternehmen Beats übernommen und dessen Streamingdienst ausgebaut hatte. Apple Music wird nach drei Monaten Testphase kostenpflichtig.

Auf dem Entwicklerevent WWDC 2016 Mitte Juni teilte Apple mit, dass sein Dienst mittlerweile 15 Millionen Abokunden habe. Diese zahlen im Monat knapp zehn Euro, für Familien und Studenten gibt es besondere Angebote. Diese Angebote macht auch Spotify bei seinem kostenpflichtigen Dienst. Aktuell lockt Spotify mit einem Preis von 0,99 Euro für die ersten drei Monate.

Dem Wall Street Journal sagte Jeff Levick, Spotify-Marketingchef, dass der Werbebereich stark ausgebaut werde. Nachdem zwei Drittel der Nutzer das kostenlose, werbefinanzierte Angebot nutzten, sei dieser Schritt selbstverständlich.

Noch ist Amazon Prime Music keine Konkurrenz zu Apple Music und Spotify. Der vergleichsweise kleine Musikstreamingdienst soll angeblich erweitert und als eigenständiges Abonnement vermarktet werden. Dabei soll auf ein hochwertigeres Angebot gesetzt werden. Schlüsselelement könnte der vernetzte Lautsprecher Amazon Echo sein.

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TTX 24. Aug 2016

Welche grandiose Desktop APP? Die originale ist doch ziemlicher müll...

Deja-Vue 21. Jun 2016

...kann nur durch Schulz& Böhmermann erklärt werden


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