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Musikstandard: Midi Association testet Midi 2.0

37 Jahre nach der Vorstellung von Midi 1.0 und zahlreichen Erweiterungen ist nun offiziell Midi 2.0 in Arbeit: Die Entwicklungsphase für eine Prototypversion hat begonnen, auf der NAMM-Show Ende Januar 2019 soll Angestellten der beteiligten Unternehmen bereits eine erste Version gezeigt werden.

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Kam 1971 noch ohne Midi aus: Keith Emerson von Emerson, Lake & Palmer
Kam 1971 noch ohne Midi aus: Keith Emerson von Emerson, Lake & Palmer (Bild: Norman Quicke/Express/Hulton Archive/Getty Images)

Die Midi Association hat bekanntgegeben, dass die Version 2.0 des Midi-Standards entwickelt wird. Die Entwicklung wird von der Midi Manufacturers Association (MMA) und der japanischen Association of Music Electronics Industry (AMEI) vorangetrieben.

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Zunächst soll ein Prototyp des neuen Protokolls geschaffen werden. Zu den an der Entwicklung beteiligten Unternehmen zählen Ableton/Cycling, Art+Logic, Google, Native Instruments, Roland, Roli, Steinberg und Yamaha.

Das Update des Midi-Standards soll unter anderem eine Autokonfiguration, neue DAW/Web-Integrationen, eine verbesserte Auflösung und besseres Timing bringen. Gleichzeitig soll Midi 2.0 möglichst abwärtskompatibel mit Midi-1.0-Geräten sein. Wenn möglich, soll auch Midi 1.0 erweitert werden.

Erste Versionen auf der Winter-NAMM 2019

Einige frühe Testversionen von Midi 2.0 scheint es bereits zu geben: Auf der Winter-NAMM 2019, die vom 24. bis zum 27. Januar 2019 in Los Angeles stattfindet, sollen der Midi Association zufolge bereits erste Ergebnisse gezeigt werden. Allerdings sollen nur Angestellte der an der Entwicklung beteiligten Unternehmen einen Blick auf die erste Version werfen können.

Das Midi-Protokoll dient der Steuerung elektronischer Instrumente, wie beispielsweise Synthesizer. Der Standard beinhaltet auch ein Kommunikationsprotokoll, das für den Austausch der Informationen zwischen den Instrumenten nötig ist. Die erste Version von Midi wurde im August 1982 eingeführt, seitdem wurde der Standard bereits um einige Funktionen erweitert.

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OmranShilunte 22. Jan 2019

nö, warum denn, auch das kann man sicher noch mehr verkomplizieren und noch weniger...


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