Abo
  • Services:

Musikmarkt: Streamingdienste legen 2014 um 54 Prozent zu

Die gute alte Schallplatte aus Vinyl gehört zu den ganz großen Gewinnern im US-Musikmarkt 2014 - aber absolut gesehen bleibt sie ein Nischenprodukt. Beim Großteil der Hörer etablieren sich stattdessen Streamingdienste wie Spotify.

Artikel veröffentlicht am ,
Musikhörer in den USA
Musikhörer in den USA (Bild: Charley Gallay/Getty Images for Bollare)

Die Nutzung von Streamingangeboten wie Spotify in den USA ist im Jahr 2014 um rund 54 Prozent gestiegen, so Nielsen Soundscan. Insgesamt sollen laut dem Marktforschungsunternehmen rund 164 Milliarden Songs gestreamt worden sein. Eigentlich ist das Wachstum laut Nielsen sogar noch stärker, denn nicht interaktive Dienste wie Pandora und Sirius sind in den Zahlen nicht enthalten.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Deutlich weniger gut ist es 2014 dem klassischen Single-Geschäft ergangen. Auf Disc oder als Download wurden 1,1 Milliarden Titel verkauft - ein Minus von 12,5 Prozent gegenüber 2013. Erfolgreichster Song war Happy von Pharrell Williams. Bei den Alben ging es um 11,2 auf 257 Millionen Einheiten zurück. Bestseller war "1989" von Taylor Swift - die übrigens Spotify verboten hatte, Songs von ihr zu streamen.

Auffällig ist das Comback der klassischen Schallplatte aus Vinyl: Rund 9,2 Millionen Tonträger dieser Art wurden 2014 verkauft - ein Plus von 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwar bleibt die Schallplatte damit ein Nischenprodukt. Aber die Nische ist immerhin so groß, dass sie sechs Prozent am Gesamtmarkt ausmacht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

SchmuseTigger 05. Jan 2015

Jein. Also ich behaupte man das wird nicht jeder objektiv bwerten können. Eher die...

SchmuseTigger 05. Jan 2015

Ok. Lasse ich mal so stehen, weil ich persönlich hab keine besonderen Kabel. Also ich...

dEEkAy 04. Jan 2015

Ich persönlich nutze auch Spotify und finde es ist doch eine gewisse Art Luxus. Wenn ich...

77satellites 04. Jan 2015

Ist das nicht voneinander getrennt? Also Prime Instant Video für Streaming und Instant...


Folgen Sie uns
       


Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial

Sonys Mini-Konsole Playstation Classic ist knuffig. In unserem Golem-retro_-Spezial beleuchten wir die Spieleauswahl und Hardware im Detail.

Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /