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Musikmarkt:
Pop im Zeichen der 31 Sekunden

Nur wenn der Konsument auf Spotify lange genug zuhört, fließt Geld an die Künstler. Wer Erfolg als Popmusiker haben möchte, muss aber noch mehr beachten. Besonders gut machen das Deutschrapper.
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Turntable in einem Nachtclub in Hollywood (Bild: Mark Davis/Getty Images for Turner Image)
Turntable in einem Nachtclub in Hollywood Bild: Mark Davis/Getty Images for Turner Image

Das waren noch Zeiten, als ein Song wie Hotel California (1976) von den Eagles mit seinem gut 100-sekündigen Gitarren-Intro ein Nummer-eins-Hit werden konnte. Heute müssen Musiker viel rasanter zum Refrain kommen, um auf den Playlisten der Streamingdienste schnelle Aufmerksamkeit zu erzielen. Ansonsten gibt's kein Geld.

Popmusik war schon immer ein eigener Kosmos im stetigen Wandel. Welchen Einfluss hat die fortschreitende Digitalisierung darauf? Nicht nur die Weise, wie wir Pop hören, sondern auch die Art, ihn zu produzieren, ändert sich.

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