Abo
  • Services:
Anzeige
Die amerikanische Rockband Foo Fighters spielte bei der Vorstellung von Apple Music.
Die amerikanische Rockband Foo Fighters spielte bei der Vorstellung von Apple Music. (Bild: Glenn Chapman/AFP/Getty Images)

Spotify ist Apples größter Konkurrent

Spotify hat nach eigenen Angaben 75 Millionen Nutzer, davon 20 Millionen zahlende Abonnenten. Allein im vergangenen Jahr seien 10 Millionen Abokunden hinzugekommen, schrieb das schwedische Unternehmen im Juni.

Anzeige

Die Nutzer haben Zugriff auf eine Bibliothek mit etwa 30 Millionen Titeln. Darunter befinden sich auch Hörbücher.

Vor wenigen Wochen hatte Spotify mitgeteilt, dass es ins Video-Streaming-Geschäft einsteigen wolle. Eine überarbeitete Version der App für Mobilgeräte soll Podcasts und Videos abspielen, anhand des Nutzerverhaltens Vorschläge für Inhalte machen und Wiedergabelisten zusammenstellen.

Bei Bedarf überprüft Spotify zum Beispiel die Schrittgeschwindigkeit des Nutzers und sucht passende Musikstücke aus. Dazu greift die App auf die Sensoren des Smartphones zu. Die Funktion heißt Spotify Running.

Spotify streamt auf Spielekonsolen

Seit einigen Wochen ersetzt Spotify den Musik-Streaming-Dienst von Sony auf den Spielekonsolen Playstation 3 und 4. Seitdem sei die App über 5 Millionen Mal heruntergeladen worden, schreibt Spotify.

Das Besondere: Playstation-Nutzer können während des Spielens die Spotify-Titel im Hintergrund abspielen.

96 KBit/s bis 320 KBit/s

Bei Spotify werden die Titel in unterschiedlicher Qualität gestreamt. Auf Mobilgeräten kann der Nutzer drei Qualitätseinstellungen auswählen - 96 KBit/s für die niedrigste Qualität, 160 KBit/s für die mittlere Qualität und 320 KBit/s für eine hohe Qualität. Diese Einstellung ist derzeit nur für Geräte mit iOS und Android verfügbar.

Die Desktopanwendung streamt standardmäßig mit 160 KBit/s, nur zahlende Nutzer können die Qualität auf 320 KBit/s erhöhen.

30 Millionen für 10 Euro

Spotify bietet zwei Modelle an. Nutzer können den Dienst für 10 Euro pro Monat abonnieren, unter anderem ihre Playlisten auf bis zu drei Geräten offline und ohne Werbung abspielen und die Qualität der Streams auswählen.

Spotify lockt seine Nutzer mit einem Gratisangebot: Erstmalige Abonnenten erhalten den Premiumdienst 60 Tage lang kostenlos. Das Abo kann monatlich gekündigt werden.

Die Telekom bietet übrigens für einen Aufpreis von 10 Euro ihren Kunden die Nutzung des Musikdienstes Spotify an, ohne dass die Nutzung das Datenvolumen belastet.

Spotify ist per Browser, als App für Windows-PCs, Linux, Mac, Android, iOS, und Windows Phone verfügbar.

 Musik-Streaming-Dienste: Apple Music klingt wie alle anderenDeezer hat keine Angst vor Apple 

eye home zur Startseite
Leynad 13. Jul 2015

...funktioniert seit heute Google Play Music nicht mehr mit Safari auf 10.2 Yosemite. Mit...

snaker 10. Jul 2015

Es ist nicht nur ungünstig ausgedrückt, es ist schlichtweg falsch. Spotify kann Offline...

Da_Face 08. Jul 2015

Da sitzt ein Label-Marketingfuzzi und sagt, alle die folgende Stücke mochten, werden auch...

Squirrelchen 08. Jul 2015

Nun dass wird schlicht und ergreifend daran liegen, dass die Cover über einen Standard...

Experte1904 08. Jul 2015

Microsoft wird hier gerne mal unterschlagen. Die Berichterstattung regt mich auch...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt
  3. Capgemini Deutschland, verschiedene Standorte
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 49,00€ (zzgl. 4,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Abholung im Markt)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Hauptversammlung

    Rocket Internet will eine Bank sein

  2. Alphabet

    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

  3. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  4. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  5. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  6. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  7. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  8. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Ms MINT

  9. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  10. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
Snap Spectacles im Test
Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
  1. Kamera Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder
  2. Snap Spectacles Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar
  3. Soziales Netzwerk Snapchat geht an die Börse - und Google profitiert

  1. Re: Star Wars 7 - Das Erwachen der Vollkatastrophe :)

    P4r4dQx | 18:10

  2. Re: Abgehoben

    Ganta | 18:10

  3. Re: Na endlich

    Der Held vom... | 18:09

  4. Re: 1 Dollar Gehalt

    picaschaf | 18:02

  5. Re: Bis auf Uploader muss absolut niemand mit...

    mambokurt | 17:56


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel