Musik: Spotify-App erhält neuen Startbildschirm

Zuletzt aufgerufene Podcast, Alben oder Wiedergabelisten: Nutzer der Spotify-App sollen ihre Inhalte künftig besser wiederfinden - und neue dazu.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify-App erhält einen neuen Startbildschirm.
Spotify-App erhält einen neuen Startbildschirm. (Bild: Frazer Harrison/Getty Images for Spotify)

Spotify will Tablet- und Smartphonenutzern mehr Übersicht geben und hat dafür den Startbildschirm seiner App überarbeitet: Hier sollen Nutzer nun alles Wichtige finden - auch wenn sie zwischendurch verschiedene Dinge gehört haben. Dafür soll ein eigener Bereich sorgen, auf dem die zuletzt aufgerufenen Podcasts, Alben oder verschiedene Wiedergabelisten angezeigt werden.

Stellenmarkt
  1. Software Product Marketing Manager - Advantest Cloud Solutions (m/f/d)
    Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. Trainee (m/w/d) Anwendungsentwicklung C#
    Hallesche Krankenversicherung a. G., Stuttgart
Detailsuche

Außerdem werden Nutzern Empfehlungen präsentiert, um bisher unbekannte Inhalte zu entdecken. Der gesamte Startbildschirm verändert sich je nach Tageszeit. So folgt nach einem Guten-Morgen-Gruß ein anderer Tagesgruß und schließlich eine Guten-Abend-Begrüßung.

Neuer Spotify-Startbildschirm wird verteilt

Die neue Ansicht kann bei einigen Nutzern bereits seit einiger Zeit verfügbar sein. Die breite Verteilung des neuen Startbildschirms für Android und iOS hat nach Angaben von Spotify aber erst jetzt begonnen.

Die Spotify-App kann kostenpflichtig, aber auch kostenlos verwendet werden; dann gibt es Werbeeinblendungen und die meisten Wiedergabelisten oder Alben lassen sich nur mit Zufallswiedergabe abspielen. Nur in speziellen Wiedergabelisten können Gratisnutzer gezielt ein bestimmtes Lied abspielen. Für Free-Kunden sind zudem alle Offline-Funktionen gesperrt.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    21.-23.11.2022, Virtuell
  2. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.10.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Regulär kostet Spotify Premium 9,99 Euro monatlich. Studenten zahlen für das gleiche Abo 4,99 Euro. Zudem gibt es das Premium-Family-Abo für 14,99 Euro monatlich. Es erlaubt bis zu sechs Personen im Haushalt die Nutzung des Dienstes, mittels passender Profile kann jeder seine eigene Wiedergabeliste pflegen. Auch Vorschläge erfolgen abhängig von der Nutzung in dem entsprechenden Profil.

Neukunden erhalten die Abos für einen Monat kostenlos. Der im August 2019 angekündigte allgemeine Testzeitraum von drei Monaten für Spotify-Neukunden wird nicht mehr angeboten. Auf der deutschen Spotify-Webseite wird nur noch der zuvor geltende Gratismonat für Neukunden genannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  2. Google: Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger
    Google
    Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger

    Googles Pixel-7-Smartphones kommen mit neuem Tensor-Chip, ansonsten ist die Hardware vertraut. Neuigkeiten gibt es bei der Software.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /