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Für Kreative: Vimeo macht die Videovertonung einfacher

Das Videoportal Vimeo will es seinen Mitgliedern mit dem Music Store 2.0 noch einfacher machen, die eigenen Videos mit einem individuellen Soundtrack zu versehen. Verhandlungen mit Musiklabels oder Stress mit Verwertungsgesellschaften sollen ihnen dabei erspart bleiben.

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Vimeo erleichtert den Weg zur legalen Musikuntermalung.
Vimeo erleichtert den Weg zur legalen Musikuntermalung. (Bild: Vimeo)

Der Videodienst Vimeo hat seinen Ende 2011 eingeführten Music Store erweitert. Er bietet mittlerweile rund 50.000 Songs, die gekauft und für die eigenen Videos lizenziert werden können. Um Verhandlungen mit großen Plattenfirmen oder Verwertungsgesellschaften wie der Gema müssen sich die kreativen Filmer, deren Produktionen Vimeo ein Zuhause sein will, damit nicht mehr kümmern.

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Vimeos neuer Musikpartner Smartsound bietet zudem knapp 4.000 individuell anpassbare Songs, mit denen Nutzer Länge und Stimmung ihres Soundtracks auf ihr Video abstimmen können. Private Nutzer zahlen bei Smartsound 1,99 US-Dollar, umgerechnet etwa 1,60 Euro pro Titel, kommerzielle Nutzer erhalten die Lizenz zur Nutzung der Songs für 19,99 US-Dollar, etwa 15,90 Euro.

Mit der ebenfalls ab heute verfügbaren Cloud-basierten Funktion "Enhancer" können die gekauften Musikstücke direkt von der Website in bereits zu Vimeo übertragene Videos integriert werden.

"Vimeo will helfen, bessere Videos zu machen", so Unternehmenspräsident Dae Mellencamp. Es sei nun auch für weniger erfahrene Nutzer "kinderleicht, tolle Videos zu erstellen", die man gerne mit der ganzen Welt teile.

Vimeo richtet sich vorrangig an Künstler sowie professionelle Filmschaffende und versucht, auch Nachwuchstalente zu fördern.



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