Multiroom-Sound: Ikea und Sonos vereinbaren Zusammenarbeit

Gemeinsam mit Sonos will Ikea sein Smart-Home-Programm um Audio-Komponenten erweitern. Nach kabellosen Ladegeräten und Lampen sollen Ikea-Kunden künftig auch Möbel und Geräte mit vernetztem Sound kaufen können. Konkret werden die beiden Unternehmen allerdings noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Îkea will bald auch Audiogeräte anbieten.
Îkea will bald auch Audiogeräte anbieten. (Bild: Arnd Wiegmann/Reuters)

Der schwedische Möbelhersteller Ikea und das Audio-Unternehmen Sonos haben bekanntgegeben, das sie künftig zusammenarbeiten wollen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Multiroom-Lautsprecher in das Programm von Ikea integrieren.

Nach Leuchten und Ladegeräten auch Audiokomponenten

Damit würde Ikea sein Smart-Home-Programm um eine dritte Stufe erweitern. Bisher können Kunden des Möbelhauses bereits steuerbare Lampen und Leuchten sowie Möbelstücke mit drahtlosen Ladegeräten kaufen.

Welche Produkte konkret geplant sind, verraten die beiden Unternehmen nicht. Bekannt ist bisher nur, dass die neuen Produkte es den Nutzern wie Sonos-Lautsprecher ermöglichen sollen, Musik in verschiedenen Zimmern hören zu können - entsprechend arbeiten Ikea und Sonos also offenbar an einer Multiroom-Lösung.

Diese könnte aus Lautsprechern selbst wie auch aus Möbelstücken mit eingebauten Lautsprechern bestehen. Beim Thema kabelloses Laden hat Ikea beispielsweise bereits Lampen im Portfolio, die über eine Qi-Ladefläche für Smartphones verfügen. Auch die smarte Beleuchtungsserie Trådfri ist nicht nur als Leuchtmittel verfügbar, sondern auch als Wandpanel oder beleuchtete Tür für Schränke.

Ob die neuen Produkte auf den bisherigen Sonos-Lautsprechern basieren oder auf dem Konzept des Sonos One, ist unbekannt. Der im Oktober 2017 vorgestellte Sonos One ermöglicht es den Nutzern, ihn über Amazons Sprachassistenten Alexa mit Sprachbefehlen zu steuern.

Die ersten Produkte der Zusammenarbeit zwischen Ikea und Sonos sollen dem Audiohersteller zufolge im Laufe des Jahres 2019 erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Truppenversuch
Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter

Beim Truppenversuch der modifizierten Hololens 2 für die US-Armee hat sich herausgestellt, dass die Soldaten an Kampfkraft einbüßen und die Brillen ablehnen.

Truppenversuch: Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter
Artikel
  1. Morgan Stanley: Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter
    Morgan Stanley
    Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter

    Wegen der Nutzung von Whatsapp hatten Finanzregulatoren 2022 mehrere Banken mit hohen Strafen belegt.

  2. Nutzertest: Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz
    Nutzertest
    Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz

    Ein Kunde hat seine Hardware aufgerüstet, dennoch bekommt er statt 1 GBit/s nur 950 MBit/s im Download. Deutsche Glasfaser forscht nach.

  3. Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz: Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest
    Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz
    Fünf All-in-One-Messenger im Vergleichstest

    Ständiges Wechseln zwischen Messenger-Apps ist lästig. All-in-One-Messenger versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir haben fünf von ihnen getestet und große Unterschiede bei Bedienbarkeit und Datenschutz festgestellt.
    Ein Test von Leo Dessani

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • XFX RX 7900 XTX 1.199€ • WSV bei MM • Razer Viper V2 Pro 119,99€ • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM/Graka-Preisrutsch • Razer Gaming-Stuhl -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€[Werbung]
    •  /