• IT-Karriere:
  • Services:

Multimedia: FFmpeg 2.0 mit OpenCL-Unterstützung

Neben vielen neuen Filtern und einer erweiterten Protokollunterstützung bietet FFmpeg 2.0 Anwendern die Möglichkeit, mit OpenCL die Fähigkeiten der Rechnerhardware einfacher zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
FFmpeg 2.0 unterstützt OpenCL.
FFmpeg 2.0 unterstützt OpenCL. (Bild: FFmpeg)

Mit einer kurzen Nachricht ist FFmpeg 2.0 als Schnappschuss des aktuellen Git-Hauptentwicklungszweiges erschienen. Die für Entwickler wohl interessante Neuerung des freien Multimediaprojekts dürfte die Unterstützung von OpenCL sein, da dies den Zugriff etwa auf die Grafikkarte vereinfachen sollte.

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Meschede
  2. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, FFmpeg mit einem komplexen Filterskript, das in einer separaten Datei liegt, zu starten. Die Syntax der Filteroptionen ist darüber hinaus nun einheitlich gestaltet, das gilt insbesondere auch für die neu erstellten Filter wie den Interlace oder den Telecine-Filter. Die Teilbibliothek Libavfilter unterstützt Slice-Multihreading.

Mit FFmpeg 2.0 können nun auch die verlustfrei komprimierten Monkey's-Audio-Dateien ab Version 3.93 verwendet werden. Für WebP-Dateien entstand sowohl ein Demuxer als auch ein Decoder. Entstanden sind außerdem die Unterstützung für die Bibliotheken Libgme, Libquvi sowie für das FTP-Protokoll.

Eine Liste weiterer Neuerungen findet sich auf der Projektwebseite oder im Git-Changelog. FFmpeg 2.0 steht hauptsächlich unter der LGPL sowie der GPL ab sofort zum Download zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. mit täglich neuem Logitech-Angebot
  2. (u. a. Motorola Moto G7 Play Dual-SIM für 99€, Fade to Silence PS4/XBO für 19€ und Minions...
  3. 79€ (Bestpreis!)
  4. 79€ (Bestpreis!)

mikl 20. Aug 2013

Das ist schlichtweg falsch. Die HD2000 gehört zur Sandy Bridge Generation und wird nicht...

MeinSenf 11. Jul 2013

In Version a.b.c gehts noch, in a.b.d nicht mehr.... Selten so eine unbeständige Software...

nille02 11. Jul 2013

Nah dran ist es aber. Dinge wie OpenCL sind dort aber noch nicht eingeschaltet.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /