Abo
  • Services:
Anzeige
Multifunktionsgehäuse in Berlin-Marienfelde
Multifunktionsgehäuse in Berlin-Marienfelde (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Multifunktionsgehäuse: Telekom gibt ihre grauen Kästen für Sprayer frei

Multifunktionsgehäuse in Berlin-Marienfelde
Multifunktionsgehäuse in Berlin-Marienfelde (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Deutsche Telekom erlaubt Graffiti-Künstlern, ihre Multifunktionsgehäuse zu gestalten. Dafür genügt nun eine E-Mail mit Standort, Skizze und aktuellem Zustand des Kabelverzweigers. Doch eine Farbe ist verboten.

Anzeige

Die Deutsche Telekom erlaubt Graffiti-Kunstwerke auf ihren Multifunktionsgehäusen. Dafür reiche nun eine E-Mail an das Unternehmen sowie einige weitere Angaben, gab der Telekommunikationskonzern in seinem Blog bekannt. "Wer immer schon mal einen dieser grauen Kästen von der Deutschen Telekom verschönern wollte, kann das nun ganz legitim und einfach, ohne nächtliche Sprayaktion mit Maskierung", erklärte die Corporate-Bloggerin Luisa Vollmar.

  • (Bild: Deutsche Telekom)
  • (Bild: Deutsche Telekom)
  • (Bild: Deutsche Telekom)
  • (Bild: Deutsche Telekom)
  • Gehäuse in Berlin-Marienfelde (Bild: Golem.de)
  • (Bild: Deutsche Telekom)
(Bild: Deutsche Telekom)

Die gestalteten Kästen sähen schöner aus und schreckten zudem anderen Möchtegern-Graffiti-Künstler davon ab, Spuren auf den Gehäusen zu hinterlassen, hieß es zur Begründung.

Künstlerische Gestaltung des Kabelverzweigers

Schon zuvor gab es künstlerische Gestaltung der aktiven Kabelverzweiger. Dafür war aber eine Vielzahl von umfangreichen Anträgen nötig. Deswegen sei beschlossen worden, das Prozedere für Interessierte zu vereinfachen. Aus den Anträgen sei eine E-Mail-Version mit der Adresse produktion@telekom.de geworden, die nur noch formlos bestätigt werden müsse. Standort, Skizze und aktueller Zustand des Gehäuses müssten auch eingereicht werden, damit die Kästen nicht "verschlimmbessert" würden.

Regional werde dann von der Niederlassung geprüft, ob es sich um ein Gehäuse der Telekom handele und ob das gewünschte Motiv umsetzbar sei. Außerdem werde kontrolliert, ob eine kommerzielle Nutzung der Gehäuse möglich sei oder bereits Pläne dafür bestünden. Steht dem nichts entgegen, würden die Motive auf ethische, politische und religiöse Neutralität geprüft, auch dürften sie keine kommerzielle Werbung enthalten. "Klar ist, dass unsere Kästen nicht tiefschwarz angemalt werden dürfen: Das könnte zu verstärkter Wärmeentwicklung führen, die unserer Technik schadet. Aus gleichem Grund dürfen die Lüftungsauslässe, Schließvorrichtungen und Scharniere nicht bemalt oder lackiert werden", betonte Vollmar.


eye home zur Startseite
der_wahre_hannes 27. Jul 2015

Clickbaiting halt. "Doch was dann passierte, änderte sein Leben für immer!"

der_wahre_hannes 27. Jul 2015

Deshalb ja meine Frage: Wer entscheidet denn, was "Kunst" ist und was nicht? /mecki78...

max030 26. Jul 2015

@Jastol +1

triplekiller 26. Jul 2015

Ich hätte nie gedacht, dass die Telekom sowas Vernünftiges zulassen würde.

der_wahre_hannes 25. Jul 2015

Auf einem Bild sieht man das Tag halt nicht mehr so gut, damit wäre dann der Sinn des...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IKA-Werke GmbH & Co. KG, Staufen
  2. BG-Phoenics GmbH, München
  3. mobileX AG, München
  4. beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Bielefeld


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 24,90€
  2. 18,90€
  3. ab 224,90€ bei Caseking gelistet

Folgen Sie uns
       


  1. Datenschutzverordnung im Bundestag

    "Für uns ist jeden Tag der Tag der inneren Sicherheit"

  2. Aspire-Serie

    Acer stellt Notebooks für jeden Geldbeutel vor

  3. Acer Predator Triton 700

    Das Fenster oberhalb der Tastatur ist ein Clickpad

  4. Kollaborationsserver

    Owncloud 10 verbessert Gruppen- und Gästenutzung

  5. Panoramafreiheit

    Aidas Kussmund darf im Internet veröffentlicht werden

  6. id Software

    Nächste id Tech setzt massiv auf FP16-Berechnungen

  7. Broadcom-Sicherheitslücken

    Samsung schützt Nutzer nicht vor WLAN-Angriffen

  8. Star Citizen

    Transparenz im All

  9. Hikey 960

    Huawei bringt Entwicklerboard mit Mate-9-Chip

  10. Samsung

    Chip-Sparte bringt Gewinnanstieg



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

  1. Re: Weis nicht...

    bobb | 20:37

  2. Odroid XU4 ist nur $60 und ~60% so schnell

    FeepingCreature | 20:36

  3. Re: Ich find's einfach unfassbar...

    sg-1 | 20:35

  4. Re: Das ist ja nahezu ein Leichtgewicht, . . .

    neocron | 20:34

  5. Re: [x] Featureupgrades zurückstellen

    ibecf | 20:33


  1. 20:24

  2. 18:00

  3. 18:00

  4. 17:42

  5. 17:23

  6. 16:33

  7. 16:05

  8. 15:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel