Multi-OS-Smartphone: Geeksphones Revolution-Smartphone nun auch bei Amazon

Das Revolution wird von Geeksphone selbst neuerdings auch über Amazons Marketplace verkauft. Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. Bis nächste Woche ist es bei Amazon noch zum Einführungspreis zu bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Geeksphone Revolution kann wahlweise mit Android oder Firefox OS betrieben werden.
Das Geeksphone Revolution kann wahlweise mit Android oder Firefox OS betrieben werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Smartphones von Geeksphone konnten deutsche Kunden in den vergangenen Jahren nur über die Webseite des Anbieters kaufen. Ab sofort kann das Multi-OS-Smartphone Revolution auch über das Marketplace-System von Amazon gekauft werden. Wer sich für das Revolution interessiert, muss also nicht erst ein Konto bei Geeksphone anlegen, sondern kann ein Amazon-Konto verwenden, sofern dieses vorhanden ist.

Stellenmarkt
  1. FI-NetSuite Solution Architect (m/w/d)
    Schüttflix GmbH, Berlin, Köln, Hamburg, remote
  2. Workday Security Administrator (München oder Remote) (m/w/d)
    Hays AG, München, remote
Detailsuche

Geeksphone hat das Revolution im Rahmen von Amazons Marketplace eingestellt, bei der Bestellung des Smartphones fallen pauschal 18 Euro Versandkosten an. Noch bis zum 15. April 2014 gibt es das Smartphone zum Einführungspreis von 257 Euro samt Versandkosten. Danach steigt der Preis für das Revolution auf 287 Euro inklusive Versandkosten. Alternativ kann das Smartphone weiterhin über den Onlineshop von Geeksphone bestellt werden.

  • Das neue Geeksphone Revolution hat ein 4,7 Zoll großes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren arbeitet ein Intel Atom Z2560. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und eine gute Laufzeit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel und macht anständige Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Revolution ist das erste Smartphone, das ab Werk entweder mit Android oder Firefox OS verwendet werden kann. Dabei ist Android in der veralteten Version 4.2.2 alias Jelly Bean vorinstalliert. Ohne großen Aufwand kann der Nutzer bei Bedarf zu Firefox OS wechseln, allerdings wird dabei die installierte Android-Version gelöscht. Es gibt keine Dual-Boot-Option, um bequem zwischen den beiden Mobilbetriebssystemen wechseln zu können.

Bequemer Umstieg zu Firefox OS, unbequemer Wechsel zu Android

Während der Wechsel von Android zu Firefox OS bequem möglich ist, ist ein Wechsel zurück zu Android mit einem deutlich größeren Aufwand verbunden. Denn dann muss der Anwender erst die passende Android-ROM herunterladen und diese dann über die Android Debugging Bridge (ADB) manuell installieren - was deutlich komplizierter ist. Ärgerlicherweise weist der Hersteller vor dem Wechsel zu Firefox OS auf dieses Problem nicht hin, bemängelte Golem.de im Test zum Revolution.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.06.2022, virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    21.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Test fiel auf, dass das Revolution unter Android flüssig in den Menüs lief, Apps starteten schnell und auch Spiele liefen ohne große Ruckler. Unter Firefox OS hingegen reagiert das Smartphone träge, das Öffnen der Themenordner dauert wegen der Ladezeiten der Internetdienste zu lange.

Für den von Geeksphone verlangten Preis für das Revolution lohnt sich das Smartphone derzeit eher für Nutzer, die unbedingt daran interessiert sind, eine Wechselmöglichkeit auf Firefox OS zu haben. Aktuell sieht Golem.de dafür noch keinen Anreiz: Zu unterentwickelt ist Mozillas Betriebssystem noch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /