Multi Access: Spieleabo Ubisoft+ startet auf Xbox

Ubisoft bietet als erster Publisher ein Spieleabo auf Konsole an. Multi Access soll Zugriff auf Blockbuster wie Assassin's Creed Mirage bieten.

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Artwork von Assassin's Creed Mirage
Artwork von Assassin's Creed Mirage (Bild: Ubisoft)

Das gibt es so noch nicht: Erstmals gibt es auf einer Konsole ein eigenständiges Spieleabo von einem Publisher, der nicht gleichzeitig auch der Betreiber der Plattform ist.

Konkret hat Ubisoft ab sofort das bislang nur auf Windows-PC und Amazon Luna verfügbare Ubisoft+ Multi Access auch auf Xbox One und Xbox Series X/S erweitert.

Multi Access inklusive Xbox kostet rund 18 Euro pro Monat. Der schon länger verfügbare Zugriff nur über Windows-PC ist für rund 15 Euro pro Monat erhältlich. Wer sich das Abo für die Xbox holt, kann die Games dann auf allen drei Systemen verwenden.

Auf der Xbox gibt es mehr als 60 Spiele, darunter Premium-Editionen von Far Cry 5, Ghost Recon Wildlands, Immortals Fenyx Rising sowie die meisten Assassin's Creed. Der bislang letzte Serienteil Valhalla ist ebenso enthalten wie Odyssey und Origins, also die beiden Titel davor.

Neue Games von Ubisoft sollen gleich am Tag der Veröffentlichung über das Spieleabo auf der Xbox verfügbar sein, und zwar in der jeweiligen Premium Edition – falls es eine gibt.

Der erste Blockbuster, das auf Multi Access starten dürfte, müsste Assassin's Creed Mirage sein, auf das die Community aber wohl noch länger warten muss. Bislang gibt es keinen Erscheinungstermin.

Ubisoft+ Multi Access: Ein paar Titel fehlen auf Xbox

Ein paar Titel vom Abo auf PC und Luna fehlen offenbar auf der Xbox, denn das Abo auf den beiden andere Plattformen bietet Zugang zu mehr als 100 Titeln – und nicht "nur" rund 60.

Welche genau es auf der Xbox nicht gibt, ist uns noch nicht bekannt. Cross-Progression soll laut Ubisoft für eine "ausgewählte Anzahl von Titeln möglich sein" – auch hier haben wir keine Details.

Ursprünglich sagte Ubisoft, dass es sein Spieleabo auch auf der Playstation geben soll. Ob das immer noch geplant ist und wann es so weit sein könnte, lässt sich derzeit nicht abschätzen.

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