• IT-Karriere:
  • Services:

München: Google stellt Standort für 1.500 weitere Beschäftigte vor

Google braucht mehr Platz und mehr Beschäftigte in München, wo das Google Safety Engineering Center beheimatet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Rendering des neuen Standorts
Rendering des neuen Standorts (Bild: Google Deutschland)

Google hat seine Pläne für einen neuen Bürokomplex in München veröffentlicht, in dem 1.500 zusätzliche Beschäftigten arbeiten werden. Standort ist das bisherige Paketzustellamt an der Arnulfstraße. "Bis zum Einzug vergehen aber noch mindestens drei Jahre", erklärte Wieland Holfelder, Vice President Engineering und Site Lead des Google Engineering Center in München, auf Twitter.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Kaiserslautern, Kaiserslautern
  2. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen

Das denkmalgeschützte Areal umfasst 50.000 Quadratmeter Grundfläche, davon 30.000 Quadratmeter Nutzfläche. Den Bauantrag für das neue Entwicklungszentrum stellte Google im Juli 2020 bei der Landeshauptstadt München. Die neue Niederlassung befindet sich in der Nähe des bisherigen Google-Entwicklungszentrums an der Münchner Hackerbrücke, an dem auch in Zukunft festgehalten werden soll.

Laut Informationen der Süddeutschen Zeitung kosten das Grundstück und die Umbauten einen höheren dreistelligen Millionenbetrag.

Im Jahr 2006 eröffnete das Unternehmen sein Entwicklungszentrum in München. Heute beschäftigt Google dort über 1.200 Menschen aus rund 60 Nationen. Schwerpunkt liegt nach Unternehmensangaben auf dem Datenschutz und der Datensicherheit. Im dortigen GSEC (Google Safety Engineering Center) sind seit 2019 Beschäftigte für den gesamten Konzern tätig. Dort werden die Sicherheitseinstellungen für eine Milliarde Nutzer weltweit programmiert.

Durch die Coronapandemie benötigt Google weniger Arbeitsfläche. Laut Holfelder richtet sich das Unternehmen nun darauf ein, dass Beschäftigte möglicherweise nur noch zweimal in der Woche ins Büro kommen. Neben flexiblen Arbeitsplätzen entstehen in der Arnulfpost daher mehr Begegnungsräume, die öffentlich zugänglich sein und die Möglichkeit zum Austausch in der Community und mit Google bieten sollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

M.P. 17. Sep 2020 / Themenstart

Man kriegt schon auf ein 250 x 100 m² Grundstück 2000 Wohnungen - in Hongkong wird das...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Beoplay H95 im Test: Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung
Beoplay H95 im Test
Toller Klang, aber für 800 Euro zu schwache ANC-Leistung

Der Beoplay H95 ist ein ANC-Kopfhörer mit einem tollen Klang. Aber wer dafür viel Geld ausgibt, muss sich mit einigen Kompromissen abfinden.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Erörterung zu Tesla-Fabrik: Viel Ärger, wenig Hoffnung
    Erörterung zu Tesla-Fabrik
    Viel Ärger, wenig Hoffnung

    Lässt sich der Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide noch stoppen? In einer öffentlichen Erörterung äußerten Anwohner und Umweltschützer ihren Unmut.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Tesla-Fabrik in Grünheide Wasserverband gibt grünes Licht für Giga Berlin
    2. Grünheide Musk besucht erstmals Baustelle für Gigafactory
    3. Gigafactory Musk auf Deutschlandtour in Berlin und Tübingen

    Golem on Edge: Ein Sekt auf Glasfiber!
    Golem on Edge
    Ein Sekt auf Glasfiber!

    Meine Datsche bekommt bald FTTH, darauf muss angestoßen werden! Das Verständnis für Glasfaser fehlt leider bei Nachbarn wie bei Kollegen.
    Eine Kolumne von Sebastian Grüner

    1. EU-Kommission Glasfaser darf auch in Vectoringgebieten gefördert werden
    2. DNS:NET Cottbus bekommt Glasfaser
    3. Deutsche Telekom Gewerbegebiete bekommen bis zu 100 GBit/s

      •  /