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Müll: Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert

Akkus im Hausmüll können Müllfahrzeuge und Recyclinganlagen stark beschädigen. Deutschlands Entsorger fordern daher, ein Pfand für Akkus von Fahrrädern und anderen Geräten zu verlangen.

Artikel veröffentlicht am ,
Pedelec-Fahrrad (Symbolbild, beschnitten)
Pedelec-Fahrrad (Symbolbild, beschnitten) (Bild: Sera Tü/CC BY-ND 2.0)

Größere Akkus beispielsweise von Pedelecs, Scootern, Staubsauger- und Rasenmäher-Robotern landen offenbar im Hausmüll, statt ordnungsgemäß entsorgt zu werden. Nach Angaben der Welt am Sonntag entstanden dadurch schon Brände in Müllfahrzeugen und Recyclinganlagen. Die Entsorger, die im Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) vereint sind, schlagen nun vor, ein hohes Pfand für die Akkus zu verlangen, um zu verhindern, dass sie achtlos weggeworfen werden.

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Die Zeitung nennt ein Pfand von 50 Euro pro Lithium-Ionen-Akku, die in Pedelecs, Scootern, Staubsaugern, Akkuschraubern und ähnlichen Geräten untergebracht sind. Ob auch Notebooks betroffen sein sollen ist, nicht bekannt. Laut Bericht sollen Smartphone-Akkus nicht dazugehören.

Die 50 Euro sollen eine abschreckende Wirkung haben - in vielen Fällen wird die Summe den Preis des Gerätes selbst überschreiten.

Unterstützung bekommt der Vorschlag vom stellvertretenden Vorsitzenden im Ausschuss Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Deutschen Bundestag, Michael Thews (SPD).

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jake 24. Sep 2019

über ein "zusammenkippen" verschiedener haushaltsmüllfraktionen kann man ja noch...

John2k 24. Sep 2019

Ja, gerade bei Akkus bindet es ja Kapital ohne Ende. Es gibt ja inzwischen genug Geräte...

chefin 24. Sep 2019

Recycling kostet fasst so viel wie neu machen. Daher ist es nicht möglich für den Akku...

honk 23. Sep 2019

Oh ja, unbedingt. Noch eine Mülltonne mehr, die Blöd rumsteht, das ist das letzte was...

Olliar 23. Sep 2019

Da wird das wohl laufen wie beim Flugzeug: "Größere" Akkus dürfen einfach nicht...


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