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Neue Eco-Boards mit Braswell-SoC
Neue Eco-Boards mit Braswell-SoC (Bild: MSI)

MSI-Mainboards: Erste Hauptplatinen mit Intels Braswell angekündigt

Neue Eco-Boards mit Braswell-SoC
Neue Eco-Boards mit Braswell-SoC (Bild: MSI)

Was für Tablets Cherry Trail heißt, nennt Intel für günstige PCs Braswell und verkauft es als Celeron sowie Pentium. Die Atom-Kerne liefern ausreichend Leistung, die Grafikeinheit beherrscht 4K und H.265.

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Intel hat die ersten Braswell-Prozessoren vorgestellt - und MSI damit ausgestattete Mainboards. Die neuen Chips entsprechen technisch den Cherry-Trail-Modellen für Tablets und werden als Celeron sowie Pentium vermarktet. Doch Vorsicht: Wo Celeron oder Pentium draufsteht, kann Atom- oder die deutlich schnellere Broadwell-Technik drinstecken, die Unterscheidung zwischen beiden Prozessortypen wird anhand des restlichen Namens vorgenommen.

Grundsätzlich gilt: Ein Pentium mit vier Kernen ist ein Braswell-Chip oder basiert auf dem der älteren Bay-Trail-Generation. Neu in Intels Portfolio ist der Prozessor N3700 mit vier Airmont-Kernen, die unter Last mit 1,6 bis 2,4 GHz takten. Darunter positionieren sich das Celeron-Modell N3150 mit ebenfalls vier Kernen - die erreichen aber nur 1,6 bis 2,08 GHz. Am unteren Ende reihen sich der Celeron N3050 und N3000 mit zwei Kernen ein.

Allen vier Pentium- und Celeron-Modellen gemein ist die 14-nm-FinFET-Fertigung und die Broadwell-Grafikeinheit mit 16 Ausführungsblöcken, Execution Units genannt. Wenn wie bei den MSI-Mainboards ein HDMI-1.4a-Ausgang verbaut ist, unterstützten die Braswell-Chips eine Ultra-HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln - allerdings nur bei 30 Hz. Den H.265-Codec können die Prozessoren in Hardware einzig encodieren, zum Decodieren müssen die CPU-Kerne ran, was vermutlich zu Rucklern führt.

Die drei angekündigten Braswell-Boards von MSI basieren auf einem verlöteten Prozessor mit passiver Kühlung. Der für den Betrieb notwendige DDR3L-Arbeitsspeicher wird in zwei SO-DIMM-Slots gesteckt. Schnittstellen wie Gigabit-Ethernet und USB 3.0 sind Standard, zwei Sata-6-GBit/s-Ports ausreichend.

MSI möchte die neuen Hauptplatinen ab Mitte Mai 2015 ausliefern, Preise für die Braswell-Boards nannte der Hersteller noch keine.


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Neuro-Chef 09. Apr 2015

Nö, ich habe irgendwann in den letzten paar Jahren aufgegeben. Jetzt befasse ich mich...

thepiman 08. Apr 2015

Was soll das denn werden? Ich kann zwar Videos encodieren, aber zum abspielen sind die...

ocm 08. Apr 2015

Ein Jahr nach Markteinführung gibt es immer noch keine Mainboards mit Beema. Jetzt ist es...



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