• IT-Karriere:
  • Services:

Zwei Notebooks, identische Probleme

Der Grund für die starke Drosselung beim MSI-Notebook: Der Akku würde wohl beim Spielen nicht einmal eine halbe Stunde reichen. Und trotz der geringen Taktraten und damit schlechteren Leistung schafft das GS63VR beim Spielen eine eher mäßige Laufzeit von einer Stunde - der Akku ist mit 65 Wh zu klein. Zwar reicht eine Akkuladung beim Gigabyte-Notebook auch nur für eine Stunde Spielzeit, doch das bei fast maximaler Leistung.

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe, Ettlingen

Sinnvoller ist es, das Gigabyte-Notebook in der Grafikleistung zu drosseln. Über den Smart Manager des Notebooks kann das gemacht werden, indem die Lüftersteuerung von "Gaming" auf "Silent" umgestellt wird. Dann taktet die GPU wie beim MSI-Gerät mit weniger als 1.000 MHz. Für Rise of the Tomb Raider in höchsten Einstellungen reicht das zwar nicht mehr, es werden 17 fps erreicht, doch hatten wir mit Project Cars trotzdem eine Menge Spaß. Und das dank des großen Akkus sogar drei Stunden lang.

Wer surft, Musik streamt und an Dokumenten arbeitet, muss das Gigabyte Aero 14 nach fast fünf Stunden aufladen, das MSI GS63VR bereits nach etwas mehr als drei Stunden.

  • Gigabyte Aero 14 und MSI GS63VR mit Geforce GTX 1060 und Core i7-6700HQ (Bild: Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 und MSI GS63VR mit Geforce GTX 1060 und Core i7-6700HQ (Bild: Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 und MSI GS63VR mit Geforce GTX 1060 und Core i7-6700HQ (Bild: Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 und MSI GS63VR mit Geforce GTX 1060 und Core i7-6700HQ (Bild: Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS63VR und Gigabyte Aero 14 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
MSI GS63VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zwei Dinge haben das GS63VR und das Aero 14 - im Grunde sogar alle dünnen Gaming-Notebooks - gemein: Die Lüfter werden schnell laut und das Gehäuse des Geräts sehr warm. Besonders im Netzbetrieb muss immerhin die Abwärme einer leistungsstarken GPU und CPU abgeführt werden.

Golem Akademie
  1. Microsoft 365 Security Workshop
    9.-11. Juni 2021, Online
Weitere IT-Trainings

So drehen besonders beim Gigabyte-Notebook die beiden Lüfter schnell hoch. Wer mit Kopfhörern spielt, wird davon wenig mitbekommen, für die Mitmenschen um einen herum ist das trotzdem sehr störend. Dabei macht es beim Gigabyte-Modell kaum einen Unterschied, ob mit maximaler Leistung oder gedrosselt gespielt wird.

Besser nicht ins Ruheabteil

Etwas besser hört es sich bei MSIs Notebook an: Im Akkubetrieb stören die drei Lüfter nicht allzu sehr - in ein Ruheabteil im ICE sollte man sich trotzdem nicht setzen. Wird im Netzbetrieb gespielt, drehen auch hier die Lüfter schnell auf und werden laut.

Auf dem Schoß sollten beide Notebooks nicht genutzt werden - besonders wenn gespielt wird. Nach nicht einmal einer halben Stunde sind die Unterseiten der beiden Geräte stellenweise wärmer als 40 Grad Celsius. Die Oberseiten werden bei beiden Geräten immerhin nicht wärmer als 35 Grad.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 VR im ICE? Kein Problem!Verfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MotoGP 21 für 21,99€, Star Wars Jedi - Fallen Order für 16,29€, Civilization 6 für 6...
  2. 229€
  3. 64,99€ (Release 11. Mai)
  4. (u. a. Sandisk Ultra 3D SATA-SSD 1TB für 85€, Apple MacBook Air M1 für 999€, Sony KE-55A85...

Samski 02. Feb 2017

Ich habe jetzt nachgemessen. Das Notebook im Leerlauf liegt die Lautstärke bei 58-60dB...

Priost 02. Feb 2017

Notebooks mit demselben i7 Prozessor und einer GeForce GTX1060 gibt es einige auf dem...

SirFartALot 01. Feb 2017

Yep.

D43 01. Feb 2017

Ein xps13 oder ähnliches ultrabook hat ja auch genau die selben Aufgaben zu bewältigen...

Agba 31. Jan 2017

habe ich das überlesen im test oder stand es nicht drin mhh schaltet das notebook nicht...


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQA Probe gefahren

Wir sind mit dem EQA von Mercedes-Benz für ein paar Stunden unterwegs gewesen.

Mercedes EQA Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /