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Perfekt zum Spielen

Unterwegs ist der Prozessor ungeeignet, zusammen mit dem Gaming-Dock zum Spielen aber ideal. Wir nutzen im Gaming-Dock eine GTX 980 von Nvidia, die aktuell leistungsstärkste Single-GPU-Grafikkarte. Mit dieser können wir jedes aktuelle Spiel mit maximalen Grafikeinstellungen ohne spieleigene Kantenglättung, aber mit per Treiber aktiviertem Ultra-HD-Downsampling spielen - die Bildrate bleibt stets bei mindestens 30 fps. Auch in den Benchmarks schnitt das System sehr gut ab.

MSI GS30 mit GTX 980 im Gaming DockMSI GS30 mit integrierter Iris Pro 5200Razer Blade 2014
Ice Storm Extreme132.657 Punkte61.583 Punkte-
Cloud Gate28.822 Punkte9.726 Punkte15.207 Punkte
Fire Strike10.744 Punkte1.324 Punkte4.168 Punkte
Fire Strike Extreme2.907 PunkteBenchmark ruckelt extrem-
Thief (Very High Details, kein SSAA)108 fps13 fps47 fps
MSI GS30 - Benchmarks
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Eher prozessorlastige Spiele wie Anno 2070 liefen flüssig, auch bei riesigen Städten mit mehreren Tausend Einwohnern knickte der Prozessor nicht ein. Er dürfte auch für die kommenden Jahre ausreichend stark sein - eher wird die Grafikkarte das System beim Spielen limitieren. Diese kann aber ohne Probleme gegen ein besseres Modell ausgetauscht werden.

Der Arbeitsspeicher dürfte bei alltäglichen Aufgaben nicht zu schnell knapp werden. MSI hat das Notebook mit 16 GByte RAM, aufgeteilt auf zwei SO-DIMM-Riegel, ausgestattet. Die WLAN-Karte ist eine Wireless-AC 7260 von Intel, die nach 802.11 a/b/g/n/ac funkt.

  • Das MSI GS30 kann einfach eingesteckt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter ist nicht ohne weiteres austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dock des MSI GS30 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dock des MSI GS30 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dock des MSI GS30 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MSI GS30 (Bild: MSI)
  • MSI GS30 (Bild: MSI)
  • MSI GS30 (Bild: MSI)
  • MSI GS30 (Bild: MSI)
  • MSI GS30 mit Gaming-Dock (Bild: MSI)
Innenleben von MSIs GS30-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Als interner Speicher dienen zwei jeweils 256 GByte große m.2-SSDs von Kingston im Raid 0. Sie sind zwar nur über das SATA-Protokoll angebunden, aber dennoch sehr schnell. Das SSD-Raid liest mit sehr schnellen 956 MByte/s und schreibt mit 678 MByte/s. Ein solches Raid bietet allerdings nicht nur Vorteile: Die Zugriffszeiten sind etwas länger, was im Alltag aber nicht auffällt. Das System bootet nämlich dennoch in wenigen Sekunden. Eine defekte SSD bedeutet bei einem Raid 0 meist auch den Verlust aller Daten. In der Regel lassen sich nur vereinzelt sehr kleine Dateien oder Fragmente retten.

Neben den üblichen Audiobuchsen hat das Notebook einen HDMI-Ausgang, einen Ethernet-Port und einen SD-Kartenschacht. Zwei USB-3.0-Buchsen sind ebenfalls vorhanden. Die Schnittstellen sind gut positioniert, so dass sie nicht mit dem Netzstecker oder miteinander kollidieren.

Schön schlank

Bei der Kühlung und dem Akku musste MSI Kompromisse eingehen. Dafür ist das Notebook schön schlank. An der dicksten Stelle ist es 20 mm dünn und wiegt nur 1,2 kg - damit ist es deutlich schlanker als andere Notebooks mit einem ähnlich starken Prozessor. Der beleuchtete Zierstreifen an der Vorderseite des Aluminiumgehäuses lässt sich leider nicht deaktivieren. Besonders im Dunkeln stört er, wenn er heller ist als das Display des Notebooks.

Dieses ist 13,3 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was für die Displaygröße ausreichend ist. Dank des matten Displayglases kann das Notebook auch draußen verwendet werden, obwohl das Display mit IPS-Panel nicht überdurchschnittlich hell ist. Farben werden gut dargestellt, doch hat das Display an der Unterseite deutlich sichtbare Lichthöfe. Besonders beim Schauen von Filmen fallen die weißen Flecken auf.

Die Tastatur hat kein klassisch deutsches Tastaturlayout. Wer normale Tastaturen gewohnt ist, benötigt ein wenig Eingewöhnungszeit. Dafür ist sie beleuchtet, so dass sie auch im Dunkeln abgelesen werden kann. Das Touchpad ist ausreichend groß, doch sind die beiden Maustasten nicht voneinander getrennt. Für ein Gerät, mit dem durchaus auch mal gespielt wird, hätten wir uns zwei separate Maustasten gewünscht.

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 Zu starker Prozessor?Verfügbarkeit und Fazit 
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philm 16. Mär 2015

Was ich mit meinem ersten Abschnitt erläutern wollte, ist, dass es wesentlich günstiger...

Konfuzius Peng 13. Mär 2015

http://www.asus.com/Graphics_Cards/GTX970DCMOC4GD5/ Mit ein wenig suchen findet man auch...

Fotobar 10. Mär 2015

Nehmen wir mal an, man ist mit "nur dem Notebook" (Ohne den Quadratischen Heizlüfter) im...

bla 10. Mär 2015

Was sind schon 25Gbit/s gegen 32GByte/s !?

Zazu42 10. Mär 2015

Ich würde auch sagen von dem Geld kauf ich mir ein kleines solides "Büro" Notebook 600...


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