MS Flight Simulator: Piloten können allein oder mit Air Traffic fliegen

Die Entwickler des MS Flight Simulator erklären die Multiplayermodi und wie diese über die Cloud funktionieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des MS Flight Simulator
Artwork des MS Flight Simulator (Bild: Microsoft)

Piloten im Microsoft Flight Simulator können grundsätzlich auf drei Arten an Flügen im Multiplayermodus teilnehmen. In einem Video erklärt einer der Entwickler, dass sich der Mehrspielermodus zum einen (fast) ganz abschalten lässt - dann ist man allein unterwegs, allerdings können etwa Mitglieder einer Gruppe auf Wunsch an der Partie teilnehmen.

Stellenmarkt
  1. Berater*in Gesundheitsdaten und digitale Gesundheit (m/w/d)
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Bonn
  2. Funktions- / Softwareentwickler*in (m/w/d)
    Schaeffler Engineering GmbH, Werdohl
Detailsuche

In diesem Modus bekommt man keine anderen Flugzeuge angezeigt - außer denen von Spielern, die als Teil einer privat organisierten Gruppe an der Partie teilnehmen. Im Grunde ist man allein unterwegs und sieht nur die anderen Flieger, mit denen man ausdrücklich unterwegs sein möchte.

Der zweite Modus heißt All Players. Darin kann man grundsätzlich alle anderen Flugzeuge sehen und ist selbst sichtbar - kann das Letztere aber abschalten. Das bedeutet, dass man in der mitsamt Air Traffic simulierten Welt unterwegs ist, sich aber als Einzelpilot oder als Gruppe unsichtbar machen kann. Über den Air Traffic hatte Golem.de bereits im Interview mit Chefentwickler Jörg Neumann gesprochen.

Der dritte Multiplayermodus heißt Live Players, er entspricht am ehesten einer Simulation. Darin sind alle anderen Spieler zu sehen, die nicht unsichtbar sind oder den Multiplayermodus deaktiviert haben.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Außerdem werden so gut wie alle echten Flugzeuge mit eingeblendet, und das Wetter entspricht den tatsächlich gerade vor Ort herrschenden Bedingungen. Falls die echten Flugzeuge gerade mal keine Daten senden, soll die jeweilige Position übrigens von der KI berechnet werden.

Im Normalfall bekommen Spieler die Daten und Kennungen von allen echten Flugzeugen angezeigt, die sich in einer Entfernung von bis zu 200 Kilometern um den eigenen Flieger befinden. Gleichzeitig werden die 50 nächsten Multiplayerpiloten angezeigt - allerdings nur bis zu einer Entfernung von maximal 200 Kilometern.

Wie viele davon jeweils tatsächlich in der Welt zu sehen sind, hängt laut den Entwicklern von der Leistungsfähigkeit des Rechners und den Grafikeinstellungen ab.

Wer gar keine Lust auf andere Flugzeugführer hat, kann im MS Flight Simulator übrigens auch offline durch die Luft segeln. Dann werden Teile der Welt allerdings nicht aus der Cloud zugeliefert, sondern prozedural generiert.

Laut den Entwicklern soll das ähnlich schön aussehen, aber weniger akkurat sein als die echten Daten. Der Flugsimulator soll 2020 für Xbox One, Xbox Series X und Windows-PC erscheinen, einen konkreten Termin gibt es noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Opel Mokka-e im Praxistest
Reichweitenangst kickt mehr als Koffein

Ist ein Kompakt-SUV wie Opel Mokka-e für den Urlaub geeignet? Im Praxistest war nicht der kleine Akku das eigentliche Problem.
Ein Test von Friedhelm Greis

Opel Mokka-e im Praxistest: Reichweitenangst kickt mehr als Koffein
Artikel
  1. Statt TCP: Quic ist schwer zu optimieren
    Statt TCP
    Quic ist schwer zu optimieren

    Eine Untersuchung von Quic im Produktiveinsatz zeigt: Die Vorteile des Protokolls sind wohl weniger wichtig als die Frage, wer es einsetzt.

  2. Lockbit 2.0: Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren
    Lockbit 2.0
    Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren

    Die Ransomware-Gruppe Lockbit sucht auf ungewöhnliche Weise nach Insidern, die ihr Zugangsdaten übermitteln sollen.

  3. Galactic Starcruiser: Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel
    Galactic Starcruiser
    Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel

    Wer schon immer zwei Tage lang wie in einem Star-Wars-Abenteuer leben wollte, bekommt ab dem Frühjahr 2022 die Chance dazu - das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

Zenial 02. Apr 2020

Vielleicht sind die anderen dann nur als "Geister" dort

Zenial 02. Apr 2020

Wird hoffentlich auch immer eine Simulation bleiben



  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Fire TV Stick 4K Ultra HD 29,99€, Echo Dot 3. Gen. 24,99€ • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 143,47€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Media Markt Breaking Deals [Werbung]
    •  /