MS Flight Simulator: Piloten können allein oder mit Air Traffic fliegen

Die Entwickler des MS Flight Simulator erklären die Multiplayermodi und wie diese über die Cloud funktionieren.

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Artwork des MS Flight Simulator
Artwork des MS Flight Simulator (Bild: Microsoft)

Piloten im Microsoft Flight Simulator können grundsätzlich auf drei Arten an Flügen im Multiplayermodus teilnehmen. In einem Video erklärt einer der Entwickler, dass sich der Mehrspielermodus zum einen (fast) ganz abschalten lässt - dann ist man allein unterwegs, allerdings können etwa Mitglieder einer Gruppe auf Wunsch an der Partie teilnehmen.

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In diesem Modus bekommt man keine anderen Flugzeuge angezeigt - außer denen von Spielern, die als Teil einer privat organisierten Gruppe an der Partie teilnehmen. Im Grunde ist man allein unterwegs und sieht nur die anderen Flieger, mit denen man ausdrücklich unterwegs sein möchte.

Der zweite Modus heißt All Players. Darin kann man grundsätzlich alle anderen Flugzeuge sehen und ist selbst sichtbar - kann das Letztere aber abschalten. Das bedeutet, dass man in der mitsamt Air Traffic simulierten Welt unterwegs ist, sich aber als Einzelpilot oder als Gruppe unsichtbar machen kann. Über den Air Traffic hatte Golem.de bereits im Interview mit Chefentwickler Jörg Neumann gesprochen.

Der dritte Multiplayermodus heißt Live Players, er entspricht am ehesten einer Simulation. Darin sind alle anderen Spieler zu sehen, die nicht unsichtbar sind oder den Multiplayermodus deaktiviert haben.

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Außerdem werden so gut wie alle echten Flugzeuge mit eingeblendet, und das Wetter entspricht den tatsächlich gerade vor Ort herrschenden Bedingungen. Falls die echten Flugzeuge gerade mal keine Daten senden, soll die jeweilige Position übrigens von der KI berechnet werden.

Im Normalfall bekommen Spieler die Daten und Kennungen von allen echten Flugzeugen angezeigt, die sich in einer Entfernung von bis zu 200 Kilometern um den eigenen Flieger befinden. Gleichzeitig werden die 50 nächsten Multiplayerpiloten angezeigt - allerdings nur bis zu einer Entfernung von maximal 200 Kilometern.

Wie viele davon jeweils tatsächlich in der Welt zu sehen sind, hängt laut den Entwicklern von der Leistungsfähigkeit des Rechners und den Grafikeinstellungen ab.

Wer gar keine Lust auf andere Flugzeugführer hat, kann im MS Flight Simulator übrigens auch offline durch die Luft segeln. Dann werden Teile der Welt allerdings nicht aus der Cloud zugeliefert, sondern prozedural generiert.

Laut den Entwicklern soll das ähnlich schön aussehen, aber weniger akkurat sein als die echten Daten. Der Flugsimulator soll 2020 für Xbox One, Xbox Series X und Windows-PC erscheinen, einen konkreten Termin gibt es noch nicht.

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