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Firefox OS mit Gaia-Oberfläche
Firefox OS mit Gaia-Oberfläche (Bild: Mozilla)

Mozilla: Firefox OS zum Testen auf dem Desktop

Firefox OS mit Gaia-Oberfläche
Firefox OS mit Gaia-Oberfläche (Bild: Mozilla)

Mozilla bietet Nightly-Builds von Firefox OS alias Boot to Gecko für den Desktop an. Entwickler können damit ihre Apps und die Oberfläche Gaia auch ohne Smartphone oder Emulator testen.

Das kürzlich in Firefox OS umbenannte Smartphone-Betriebssystem von Mozilla steht nun auch als Nightly-Build für Windows, Mac OS und Linux bereit. Damit kann das System ohne Smartphone oder Emulator einfach auf einem Desktop-Rechner getestet werden.

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Die Entwickler weisen jedoch explizit darauf hin, dass die bereitgestellten Binärversionen keine voll funktionsfähigen Systeme sind. Vielmehr sollen sie dazu dienen, die Oberfläche Gaia zu testen. App-Entwickler können darüber hinaus ihre Anwendungen testen, ohne das gesamte Betriebssystem kompilieren zu müssen.

Mozilla hat viele Unterstützer

Erst vor wenigen Wochen kündigte Mozilla an, dass das Projekt von Boot to Gecko in Firefox OS umbenannt wird. Erste Smartphones mit dem Betriebssystem sollen Anfang 2013 in Brasilien auf den Markt kommen. Hergestellt werden die Geräte von den chinesischen Unternehmen TCL und ZTE, als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon zum Einsatz.

Unterstützt wird Mozilla von mehreren Mobilfunkbetreibern, darunter die Deutsche Telekom, Etisalat, Smart, Sprint, Telecom Italia, Telefónica und Telenor. Mozilla deutet an, dass die Unternehmen planen, günstige Smartphones auf Basis von Firefox OS anzubieten. Eine konkrete Ankündigung gibt es bisher aber nur von Telefónicas Marke Vivo für Brasilien.

  • Gaia: Mozilla UI für Boot to Gecko ist komplett in HTML5, CSS und Javascript umgesetzt.
  • Gaia: Mozilla UI für Boot to Gecko
  • Gaia: Mozilla UI für Boot to Gecko
  • Gaia: Mozilla UI für Boot to Gecko
Gaia: Mozilla UI für Boot to Gecko ist komplett in HTML5, CSS und Javascript umgesetzt.

Firefox OS besteht im Grunde nur aus dem Linux-Kernel, ein paar Treibern und der Web-Rendering-Engine Gecko. Das gesamte Frontend ist in HTML5 umgesetzt, von der Dialer-App über die SMS-App bis hin zur Anzeige des Akkustands. Mozilla arbeitet dazu an entsprechenden Geräte-APIs, die im Rahmen des W3C standardisiert werden sollen. Sie sollen auch im Browser Firefox auf anderen Plattformen integriert werden.

Die Nightly-Builds zum Testen von Firefox OS stehen auf dem FTP-Server von Mozilla bereit. Eine kurze Anleitung zur Verwendung der Binärdateien findet sich im Mozilla-Wiki.


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SSD 24. Jul 2012

Also das ist hier wirklich die Frage: Kann ein bestimmter Code-Teil aus einem "minified...

max123 24. Jul 2012

Die Animationen selber laggen bei Jelly Bean im Gegensatz zu den älteren...

foo 24. Jul 2012

Was nichts daran ändert, dass Preis und Aufwand für Qualität enorm steigen, falls...

schipplock 24. Jul 2012

Weil man dann die Regeln selber formulieren kann; bei webos muss man sich an das halten...

clulfdp 24. Jul 2012

Das ließe sich auch gut auf ausgedienten i386-Gurken ausprobieren.



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