Abo
  • Services:
Anzeige
Smartphones mit Firefox OS wird es künftig nicht mehr über Mobilfunkanbieter geben.
Smartphones mit Firefox OS wird es künftig nicht mehr über Mobilfunkanbieter geben. (Bild: Mozilla)

Smartphones: Mozilla gibt Firefox OS auf

Smartphones mit Firefox OS wird es künftig nicht mehr über Mobilfunkanbieter geben.
Smartphones mit Firefox OS wird es künftig nicht mehr über Mobilfunkanbieter geben. (Bild: Mozilla)

Es ist wohl das Aus für Firefox OS: Mozilla will künftig keine Geräte mehr über die Herstellerkanäle vertreiben. Auch die Entwicklung der Software soll als Innovationsprojekt für vernetzte Geräte neu geordnet werden.

Mozilla wird keine weiteren Smartphones mit Firefox OS mehr entwickeln und verkaufen. Das gab das Unternehmen nach Angaben von Techcrunch am Rande des Mozilla-Entwickler-Events Mozlando in Orlando im US-Bundesstaat Florida bekannt. Das Unternehmen wolle aber auch in Zukunft damit experimentieren, wie das Betriebssystem auf Internet-of-Things-Geräten und anderen vernetzten Geräten laufen könne.

Anzeige

"Wir sind stolz über die Vorteile, die Firefox OS der Webplattform gebracht hat und werden auch in Zukunft Experimente mit der Nutzererfahrung auf verschiedenen Geräten machen", sagte Ari Jaaksi, Senior Vice President für vernetzte Geräte bei Mozilla. Firefox OS habe bewiesen, dass es möglich sei, skalierbare Anwendungen zu entwickeln, die von Einsteiger-Smartphones bis zu Ultra-HD-Geräten funktionierten. Man sei aber nicht in der Lage gewesen, die beste Nutzererfahrung zu entwickeln und werde daher künftig keine Geräte mehr über die Vertriebskanäle der Hersteller anbieten.

Neustart als Innovationsprojekt

Auch der Firefox-Entwickler Georg Fritzsche twitterte über die neue Strategie: "Ehrlichkeit und Courage für Firefox OS: Abkehr vom kommerziellen Vertrieb, Neustart als Innovationsprojekt 'Vernetzte Geräte'."

Firefox OS war im Jahr 2013 erstmals vorgestellt worden. Einige Geräte mit dem Betriebssystem wurden auch in Deutschland verkauft. Die Software wurde vor allem im Paket mit Einsteiger-Hardware vertrieben, aber auch HD-TVs setzen teilweise auf das Betriebssystem. Anfang November gab Mozilla eine Android-App frei, mit der sich die Funktionen von Firefox OS unter Googles mobilem Betriebssystem ausprobieren lassen.


eye home zur Startseite
Neuro-Chef 09. Dez 2015

Sollte kein Vorwurf sein ;-) Ich finde GIMP scheußlich unintuitiv, aber da ich Photoshop...

triplekiller 09. Dez 2015

Wenn CyanogenMod eingestelt wird, laufe ich Amok. Wird doch so viel darin investiert und...

HansiHinterseher 09. Dez 2015

Könnte sein, das nur das Firefox OS für Smartphones eingestellt wird, aber nicht Firefox...

DetlevCM 09. Dez 2015

...Gäbe noch BlackBerry 10, scheint Mozilla aber egal zu sein...

matok 09. Dez 2015

Wenn es um Webanwendungen geht, bleibt die Frage, wozu es FirefoxOS als Betriebssystem...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. WKM GmbH, München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  3. über Hanseatisches Personalkontor Rottweil, Gottmadingen (bei Singen am Htwl.)
  4. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Yakuza Zero PS4 29€ und NHL 17 PS4/XBO 25€)
  2. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Samsung Galaxy A3 2017 für 199,00€)
  3. 449,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto Tesla gewährt rückwirkend Supercharger-Gratisnutzung
  2. Elektroautos Merkel hofft auf Bau von Batteriezellen in Deutschland
  3. Strategische Entscheidung Volvo setzt voll auf Elektro und trennt sich vom Diesel

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. id Software "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"
  2. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)

  1. Re: Für was verwendet man den noch im Jahr 2017?

    GaliMali | 03:52

  2. Re: Siri und diktieren

    Proctrap | 02:15

  3. Re: Habe nach meinen Umzug knapp ein halbes Jahr...

    Trockenobst | 00:58

  4. Re: Warum?

    NeoXolver | 00:48

  5. Re: Mittelmäßig nützlich, ersetzt kein LTE

    GnomeEu | 00:40


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel