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Mozilla veröffentlicht die Mindestanforderungen für die Zertifizierung von Firefox-OS-Geräten.
Mozilla veröffentlicht die Mindestanforderungen für die Zertifizierung von Firefox-OS-Geräten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Globale App-Suche möglich

Um die laufenden Kosten für Datenabrufe gering zu halten, können bestimmte Apps komplett heruntergeladen und offline genutzt werden. So kann der Nutzer das gewünschte Programm in einem WLAN-Netzwerk herunterladen und später ohne weitere Kosten für mobilen Datenverkehr unterwegs nutzen.

Interessant ist auch der Ansatz, die auf HTML5 basierenden Apps über eine eingebaute globale Suchfunktion zu suchen. So können auch Apps abseits vom Marktplatz gefunden und installiert werden. Da Firefox OS in HTML5 geschriebene Apps verwendet, können alle Programme vor dem Download im Firefox-Browser ausprobiert werden. Gefällt dem Nutzer eine App, kann er sie auf das Smartphone spielen und ohne die Browser-Navigationselemente verwenden.

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Die Mozilla Foundation ermutigt Webentwickler, ihre Anwendungen für Firefox OS anzubieten. Laut Christian Heilmann ist dazu oftmals nur eine geringfügige Anpassung des Quellcodes nötig. Um das Angebot an Apps zu erhöhen, veranstaltet Mozilla spezielle Kurse, in denen Entwicklern gezeigt wird, wie sie Applikationen für Firefox OS schreiben beziehungsweise umschreiben können.

Verkauf zunächst in Entwicklungs- und Schwellenländern geplant

Laut Mozilla will das Unternehmen seine Smartphones zunächst in Entwicklungs- und Schwellenländern anbieten. Lateinamerika, insbesondere Brasilien, sei für das Unternehmen interessant, ebenso einige osteuropäische Länder. So wird das Alcatel One Touch Fire im Sommer 2013 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom zunächst in Polen angeboten, weitere Länder Osteuropas sollen folgen. In Spanien wird es bald Firefox-OS-Smartphones bei Telefónica geben.

Bald sollen Interessenten auch zwei Firefox-OS-Smartphones des spanischen Herstellers Geeksphone ohne Branding bestellen können. Diese sind eigentlich für Entwickler gedacht, sollen aber laut Christian Heilmann von jedem bestellt werden können. Wann und zu welchem Preis die Modelle Keon und Peak erhältlich sein werden, ist nicht bekannt.

 Mozilla: Firefox-OS-Smartphones müssen nicht viel können, aber nützen

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Ass Bestos 07. Mär 2013

du machst mich neugierig. hast du ein paar gute links?

posix 07. Mär 2013

Nun anhand des Motorola RazR (2012) mit Intel Prozessor, hat man doch deutlich gemerkt...

posix 05. Mär 2013

Mobile? ^^ Mal sehen kanns mir zwar nicht vorstellen aber Wine bietet natürlich schon...

Abseus 04. Mär 2013

...so gut ist ein "Unterschicht-Phone-OS" auf den Markt zu werden...

Thaodan 02. Mär 2013

Also nicht viel mehr als Mer und co?



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