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Mozilla: Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz

Der Tracking-Schutz des Firefox blockiert sehr viele Elemente, die in der aktuellen Version 70 des Browsers für die Nutzer ausgewertet werden. Der Passwortmanager Lockwise ist nun Teil des Browsers und die Schloss-Symbole für HTTPS werden verändert.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dem Firefox lassen sich blockierte Tracker jetzt genauer ansehen.
Mit dem Firefox lassen sich blockierte Tracker jetzt genauer ansehen. (Bild: Mathias Appel/CC0 1.0)

Mit der nun verfügbaren Version 70 seines Firefox-Browsers baut Hersteller Mozilla seine Arbeiten an dem integrierten Tracking-Schutz weiter aus. Dazu gehört, dass Cross-Site-Tracking-Cookies von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Linkedin nun blockiert werden, wie Mozilla ankündigt. Darüber hinaus bietet der Browser nun eine Auswertung zu dem Trackingschutz.

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Nutzer müssen dafür auf das Schild-Symbol in der URL-Leiste klicken und können dort den entsprechenden Bericht abrufen. Die grafische Übersicht, die auch über about:protections erreichbar ist, zählt dann die Anzahl der von dem Trackingschutz blockierten Elemente auf.

In diese Übersicht integriert ist auch der Dienst Firefox Monitor, der über das Auftauchen von Datenlecks oder gestohlene Zugangsdaten informiert. Mittels dieser Integration sollen Nutzer noch einfacher als bisher über solche Vorkommnisse informiert werden.

  • Der Firefox 70 enthält einen Bericht zum Trackingschutz ... (Bild: Mozilla - CC BY-SA 3.0)
  • ... und bietet ausführliche Informationen zu den blockierten Trackern. (Bild: Mozilla - CC BY-SA 3.0)
  • In der Übersicht sind auch Firefox Monitor und Lockwise integriert. (Bild: Mozilla - CC BY-SA 3.0)
Der Firefox 70 enthält einen Bericht zum Trackingschutz ... (Bild: Mozilla - CC BY-SA 3.0)

Das Team hat in Version 70 des Firefox darüber hinaus den bisher nur als Addon verfügbaren Passwortmanager Lockwise direkt in den Browser integriert. Damit lassen sich Passwörter nicht nur verwalten und zwischen mehreren Geräten synchronisieren, sondern auch automatisch neue komplexe Passwörter für Zugänge generieren.

Neue Schlösser für HTTP und HTTPS

Darüber hinaus ändert Mozilla mit Firefox 70 die Darstellung der Schloss-Symbole für Verbindungen. So werden nicht verschlüsselte HTTP-Verbindungen nun mit einem rot durchgestrichenen Schloss markiert, zuvor hatten diese keine spezielle Markierung.

Für HTTPS-Verbindungen wechselt der Browser zudem von einem grünen Schloss zu einem grauen, damit soll die spezielle Hervorhebung für das inzwischen als Standard betrachtete HTTPS zurückgefahren werden. Letztlich werden auch EV-Zertifikate nicht mehr gesondert in der URL-Zeile dargestellt, sondern nur noch in der Detailübersicht für das Zertifikat.

Für Firefox 70 haben die Entwickler außerdem den Baseline-Interpreter für Javascript überarbeitet. Dies soll die Ladezeiten von Webseiten um bis zu 8 Prozent beschleunigen. Technische Details dazu liefert der Hacks-Blog von Mozilla.

Der Webrender ist nun für noch mehr Windows-Nutzer aktiviert. Das betrifft vor allem jene Nutzer mit einer iGPU von Intel oder einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln oder weniger. Veränderungen am Compositor in MacOS reduzieren zudem die Leistungsaufnahme und die benötigten Ressourcen für Video-Inhalte. Zugleich werden dadurch die Ladezeiten für Webseiten verbessert.

Weitere Neuerungen listen die Release Notes des Firefox 70. Darüber hinaus informiert Mozilla über die mit dieser Version geschlossenen Sicherheitslücken.

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theojk 30. Okt 2019

dass er den Nutzer überall vor Facebook schützt....selbst auf der Facebookseite selber...

ashahaghdsa 23. Okt 2019

Wat? Du meinst jetzt nen PDF viewer? Ich rede vom Gegenteil. Ich hab ne Rechnung als...

DirkusMaximus 23. Okt 2019

Sehr gut, danke für den Tipp :-)


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