Mozilla: Firefox 17 sichert Addons ab

Damit über Addons nicht unbeabsichtigt Daten zur Verfügung gestellt werden, schirmt Firefox 17 die von Addons erzeugten Daten ab. Eine Warnung in Firefox 15 weist Entwickler auf die Änderung hin.

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Daten von Add-ons werden in Firefox 17 besser geschützt.
Daten von Add-ons werden in Firefox 17 besser geschützt. (Bild: Mozilla)

Mit Firefox 17 haben Webseitenskripte nur noch dann Zugriff auf die Daten eines Addons, falls dies per Whitelist erlaubt wird. Der bisher in Addons verwendete Code funktioniert zunächst weiterhin, mit Firefox 15 erhalten Entwickler aber eine Warnung, dass sie "alten" Code benutzen. Mit der Veröffentlichung von Firefox 17 wird der neue Code in Addons zwingend erforderlich.

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Bisher können durch Addons ganze Objekte für den Zugriff einer Webseite freigegeben werden. Entsprechende Skripte der Webseite können dann auf das Objekt lesend und schreibend zugreifen. Die Addon-Entwickler müssen künftig explizit jedes Objekt markieren, das freigegeben werden soll. Über eine Option kann zusätzlich festgelegt werden ob Lese- oder Schreibzugriffe erlaubt sein sollen.

Bei Addons, die mit dem offiziellen SDK erstellt werden, sollte nicht viel Arbeit anfallen, da das SDK den Code eigenständig ändert. Dennoch werden alle Addon-Entwickler darauf hingewiesen, ihre Software mit den verschiedenen Firefox-Versionen zu testen und den Code entsprechend anzupassen.

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