Abo
  • IT-Karriere:

Mozilla: Firefox 17 sichert Addons ab

Damit über Addons nicht unbeabsichtigt Daten zur Verfügung gestellt werden, schirmt Firefox 17 die von Addons erzeugten Daten ab. Eine Warnung in Firefox 15 weist Entwickler auf die Änderung hin.

Artikel veröffentlicht am ,
Daten von Add-ons werden in Firefox 17 besser geschützt.
Daten von Add-ons werden in Firefox 17 besser geschützt. (Bild: Mozilla)

Mit Firefox 17 haben Webseitenskripte nur noch dann Zugriff auf die Daten eines Addons, falls dies per Whitelist erlaubt wird. Der bisher in Addons verwendete Code funktioniert zunächst weiterhin, mit Firefox 15 erhalten Entwickler aber eine Warnung, dass sie "alten" Code benutzen. Mit der Veröffentlichung von Firefox 17 wird der neue Code in Addons zwingend erforderlich.

Stellenmarkt
  1. Stadt Norderney, Norderney
  2. telent GmbH, Backnang

Bisher können durch Addons ganze Objekte für den Zugriff einer Webseite freigegeben werden. Entsprechende Skripte der Webseite können dann auf das Objekt lesend und schreibend zugreifen. Die Addon-Entwickler müssen künftig explizit jedes Objekt markieren, das freigegeben werden soll. Über eine Option kann zusätzlich festgelegt werden ob Lese- oder Schreibzugriffe erlaubt sein sollen.

Bei Addons, die mit dem offiziellen SDK erstellt werden, sollte nicht viel Arbeit anfallen, da das SDK den Code eigenständig ändert. Dennoch werden alle Addon-Entwickler darauf hingewiesen, ihre Software mit den verschiedenen Firefox-Versionen zu testen und den Code entsprechend anzupassen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 2,99€
  3. (-91%) 5,25€
  4. 34,99€

MovieKnight 22. Aug 2012

Warum vergeht einem dadurch die Lust? Es ändert sich ja nur, dass die Elemente nicht...


Folgen Sie uns
       


Linux für Gaming installieren - Tutorial

Die Linux-Distribution Manjaro eignet sich gut für Spiele - wir erklären im Video wie man sie installiert.

Linux für Gaming installieren - Tutorial Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /